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597 Omikron-Fälle im Kreis Viersen nachgewiesen

597 Ansteckungen mit Virusvariante bestätigt : Immer mehr Omikron-Fälle im Kreis Viersen

Im Kreis Viersen sind am Donnerstag 223 neue Corona-Fälle bekannt geworden. Aktuell gelten damit 1899 Personen im Kreisgebiet als infiziert – davon 344 in Willich, 279 in Tönisvorst, 271 in Kempen und 67 in Grefrath.

292 Menschen sind als Kontaktpersonen in Quarantäne. Weiterhin steigt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit der Omikron-Variante des Coronavirus an: Wie der Kreis am Donnerstag mitteilte, wurden seit Beginn der Pandemie 21.436 Corona-Fälle im Kreisgebiet nachgewiesen – davon 2644 mit der Alpha-Variante des Virus, 268 mit der Beta-Variante, 3036 mit der Delta-Variante und 597 mit der Omikron-Variante. Allerdings wird nicht jede Probe auf entsprechende Varianten überprüft.

Während aus Seniorenheimen am Donnerstag keine neuen Fälle bekannt wurden, meldete der Kreis aber mehrere Infektionen aus Schulen im Kreisgebiet, darunter zwei Fälle an der Grundschule Willicher Heide sowie einen Fall an der Gesamtschule Kempen.

Der Inzidenzwert, die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, sinkt nach der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) von 406,3 auf 395,9. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes Nordrhein-Westfalen liegt nach Angaben des RKI aktuell bei 416,7.

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In den Krankenhäusern im Kreisgebiet werden derzeit 16 Menschen stationär behandelt, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Zwei von ihnen befinden sich auf einer Intensivstation, eine Person wird beatmet.

(biro)