Kunst in Kamp-Lintfort Ausstellung zählt mehr als 1000 Besucher

Kamp-Lintfort · Künstler Andreas Noßmann zeigt im Gewölbekeller von Kloster Kamp seine Ausstellung „Die 7 Todsünden“. Sie findet großen Zuspruch. Mehr als 1000 Kunstfreunde haben sie seit April bereits gesehen. Bis wann die Ausstellung zum Klosterjubiläum noch läuft.

Im Jubiläumsjahr präsentiert das Zentrum Kloster Kamp den Zyklus „Die sieben Todsünden“ von Andreas Noßmann im Gewölbekeller – eine bildgewaltige Auseinandersetzung mit der Neuzeit.

Im Jubiläumsjahr präsentiert das Zentrum Kloster Kamp den Zyklus „Die sieben Todsünden“ von Andreas Noßmann im Gewölbekeller – eine bildgewaltige Auseinandersetzung mit der Neuzeit.

Foto: Norbert Prümen

Mehr als 1000 Besucher haben seit der Eröffnung im April die Ausstellung „Die 7 Todsünden“ im Gewölbekeller des Geistlichen und Kulturellen Zentrums am Abteiplatz im Kamp-Lintfort besucht. Peter Hahnen, Geschäftsführer des Zentrums, freut sich:  „Zur Eröffnung am 1. April wünschte Pfarrer Joachim Brune der nicht konfliktfreien Schau möglichst viele Gäste. Dass es in kurzer Zeit so viele würden, hatten wir nicht zu hoffen gewagt. Offensichtlich treffen die Zeichnungen von Andreas Noßmann einen Nerv. Und das soll uns nur recht sein.“ Andreas Noßmanns Ausstellung ist noch bis zum 1. November in den Räumen unter Kamps berühmtem Rokokosaal zu sehen. Der Gewölbekeller ist montags bis Samstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber es wird um Spenden für die Arbeit des Geistlichen und Kulturellen Zentrums gebeten. Die Jubiläumsausstellung „Konvent der Bosse“ von Marionettenbauerin Annette Schreiner im Museum Kloster Kamp zählte übrigens seit Januar 1674 Besucher. Die Ausstellung, die anlässlich des 900-jährigen Bestehens von Kloster Kamp konzipiert wurde, läuft noch bis zum 29. Oktober und ist im Rahmen der Öffnungszeiten des Museums zu sehen.

(aka )
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