Mobilität im Alltag in Kamp-Lintfort Rikscha-Station ist eröffnet worden

Kamp-Lintfort/Rheurdt · Der 75-jährige Peter Niedzwiedz aus Kamp-Lintfort hat eine Rikscha initiiert, die vom Awo-Seniorenzentrum organisiert wird. Diese sollen älteren Menschen helfen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Wie lange die Idee schon besteht.

 Mit großem Dank bekamen die Sponsoren der Rikscha-Station eine Aufmerksamkeit und durften auch schon mal Platz nehmen (v.l.): Hans-Peter Niedzwiedz, Ursula Halemba-Gust und Gertraud Holtkamp.

Mit großem Dank bekamen die Sponsoren der Rikscha-Station eine Aufmerksamkeit und durften auch schon mal Platz nehmen (v.l.): Hans-Peter Niedzwiedz, Ursula Halemba-Gust und Gertraud Holtkamp.

Foto: Norbert Prümen

Am frühen Freitagnachmittag trat Peter Niedzwiedz in die Pedale. Der 75 Jahre alte Kamp-Lintforter pilotierte eine von vier Rikschas, die am Awo-Seniorenzentrum sechs Personen einluden, um eine Rundfahrt durch Kamp-Lintfort zu unternehmen. Er hatte eine Tour durch den Niersenbruch ausgewählt, die vorbei an Altfeld und Kamperbrück zum Terrassengarten ging, um von dort weiter zum Pappelsee und zum Zechenpark zu fahren.