Kamp-Lintfort: Kamp-Lintfort ist Stadt der Woche

Kamp-Lintfort : Kamp-Lintfort ist Stadt der Woche

Die Stadt Kamp-Lintfort ist in dieser Woche Hauptdarstellerin der Serie "53 Städte, 52 Wochen" im Rahmen der Standortmarketing-Kampagne des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Das Städteporträt ist jetzt online unter www.metropole.ruhr/kamp-lintfort" . Am Freitag, 18. Mai, folgt ein Filmclip, der über die sozialen Medien verbreitet und auf der Homepage gezeigt wird.

Die Stadt Kamp-Lintfort ist in dieser Woche Hauptdarstellerin der Serie "53 Städte, 52 Wochen" im Rahmen der Standortmarketing-Kampagne des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Das Städteporträt ist jetzt online unter www.metropole.ruhr/kamp-lintfort" . Am Freitag, 18. Mai, folgt ein Filmclip, der über die sozialen Medien verbreitet und auf der Homepage gezeigt wird.

Das Kamp-Lintforter Porträt zeigt eine Stadt in Aufbruchsstimmung, die sich nach dem Ende des Bergbaus zu einem attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort verwandelt hat. Dank Hochschule, Logport IV sowie Gewerbe- und Technologiepark Dieprahm entwickele sich die Stadt mit den Schwerpunkten Bildung und Technik weiter. Dennoch sei sich Kamp-Lintfort der Wurzeln aus Bergbau und Kloster bewusst.

Im Städte-Video wird vermittelt, dass die Kamp-Lintforter ihre Stadt lieben: Eine hohe Quote von internationalen Studenten bringt einen ständigen Austausch von Kulturen mit sich. Unternehmen kooperieren gerne mit den Hochschulen und halten die Kontakte zu den Studierenden. Besonders freuen sich die Kamp-Lintforter auf die anstehende Landesgartenshau 2020 in ihrer Stadt. 2018 stellt die RVR-Kampagne jede Woche eine der 53 Städte der Metropole Ruhr vor. Neben den ausführlichen Stadtporträts mit den Schwerpunkten Arbeiten, Business und Leben kommen die Menschen zu Wort. Der Leitsatz "Ich bin eine(r) von fünf Millionen!" zieht sich als roter Faden durch die Videoclips in Lang-und Kurzversion, die begleitend zu den Stadtporträts veröffentlicht werden. Unter dem Motto "Stadt der Städte" spricht die Metropole Ruhr Investoren, Unternehmer, junge Berufstätige und Studierende an. Die Region will sich als größere Metropole als Berlin, als Heimat starker Startups und mit dem ersten Radschnellweg in Deutschland darstellen.

(RP)
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