1. NRW
  2. Städte
  3. Kamp-Lintfort

Kamp Lintfort: Bürgermeisterkandidatin Sabine Hermann im Twitter-Interview

Kamp-Lintfort: Bürgermeisterkandidatin Sabine Hermann (CDU) : Sagen Sie jetzt nicht zu viel!

Im Wahlkampf wird oft lang geredet und viel versprochen. Manchmal hilft es aber, seine Botschaft auf einen Kern zu verdichten. Bei der beliebten Social-Media-Plattform Twitter wird man dazu gezwungen. Maximal 280 Zeichen pro Tweet sind hier erlaubt. Wir haben Politiker im Kommunalwahlkampf gebeten, auf unseren Fragenkatalog jeweils eine Antwort mit maximal 280 Zeichen zu geben.

Wer sind Sie?

Sabine Hermann, 57 Jahre, verheiratet, ein Sohn. Geboren und tief verbunden mit meiner Heimatstadt Kamp-Lintfort. Seit 2004 im Rat der Stadt. Dritte stellvertretende Bürgermeisterin.

Warum sind Sie in Ihre Partei eingetreten?

Die CDU ist die Partei, die für die freiheitlich demokratische Grundordnung steht. Dazu gehört auch die Wertschätzung für Familie und Traditionen. Sie sind wichtige Bestandteile für das menschliche Miteinander. Das spricht für sich, deshalb fühle ich mich mit der CDU verbunden.

Ihr größtes konkretes Ziel für die nächste Wahlperiode?

Vielfältige Wirtschaftsansiedlung, dadurch Schaffung vieler neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze. Bessere Infrastruktur und Nahversorgung in den Stadtteilen. Attraktivere und altersgerechte Freizeitangebote schaffen. Mobilität erhöhen durch gute Radwege. Einrichten eines Bürgerbusses (mit Alternativantrieb)

Warum sollte man Sie wählen?

Ich stelle mich der Verantwortung für unsere Stadt, für eine ehrliche und offene Politik. Gewährleistung für Sicherheit und Sauberkeit in unserer Stadt. Sicherstellung der Kinderbetreuung. Ausbau attraktiver und digitaler Lernangebote sowie Konsolidierung der städtischen Finanzen.

Ihr politisches Vorbild?

Keine Frage – Helmut Kohl und die Vollendung der deutschen Einheit. Eine historische Leistung für Deutschland und Europa.