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Förderverein investiert in Zukunft der Unesco-Schule in Kamp-Lintfort.

Schule in Kamp-Lintfort : Förderverein investiert in Zukunft der Unesco-Schule

In der Jahreshauptversammlung hat der Fördererverein der Unesco-Schule seine Wahlen durchgeführt. Fikret Ceran und Schulleiter Jürgen Rasfeld wurden in ihren Ämtern als erster und zweiter Vorsitzender bestätigt.

Auch Dominik Schütz und Michael Deininger wurden als Schatzmeister und Schriftführer wiedergewählt. Kim Abel-Nußbaum komplettiert den Vorstand als Beisitzerin. Volker Christmann wurde als Revisor bestellt, Janine Venohr und Stephanie Brambosch werden für die nächsten zwei Jahre den Vergabeausschuss bilden. Fikret Ceran konnte den rund 400 Mitgliedern eine Erfolgsbilanz präsentieren. Neben den Zuschüssen von Klassenfahrten und Wandertagen wurde gezielt in die Ausgestaltung des FabLabs investiert. Es wurde mit der Hochschule Rhein-Waal ein Einrichtungsplan umgesetzt. Fikret Ceran: „Mit dem FabLab werden den Schülern weitere Möglichkeiten und Chancen geboten, am digitalen Fortschritt und der aktuellen Entwicklung Im Fach Technik zu partizipieren. Mein Dank geht auch an die Stiftung der Sparkasse Duisburg „Kinder und Jugend in Kamp-Lintfort“ und die Stadtwerke, die unser Vorhaben mit erheblichen finanziellen Mitteln unterstützten.“ Schulleiter Jürgen Rasfeld freut sich, dass mit Hilfe des Fördervereins der musische Bereich mit Lautsprechern, einer Dokumentenkamera und einem digitalen Piano ausgestattet werden konnte. „Digitalpianos sind beliebt, weil sie keiner besonderen Pflege oder Wartung bedürfen.“ Alle anwesenden Mitglieder stellten erste Überlegungen für nachfolgende Investitionen an. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Ausgestaltung der Mensa mit einer Salat- und Nudelbar und einem Wasserspender liegen. Im Rahmen der Schulhofgestaltung sollen Spielzonen und Spielfeldmarkierungen angelegt werden. Dominik Schütz führt aus: „Der Anspruch, der heute an die Schulhofgestaltung gestellt wird, hat sich in den letzten Jahren geändert. Handelte es sich früher bei den Freiflächen um unstrukturierte Plätze, so sind wir heute bemüht, bewegungsfördernde und vielseitige Angebote auf dem Schulhof zu bieten.“

(RP)