Kaarst: Wirtschaftsförderung will Kaarst Ost zur Marke machen

Kaarst: Wirtschaftsförderung will Kaarst Ost zur Marke machen

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaarst blickt optimistisch auf das Jahr 2018. "Wir sind gut aufgestellt und wollen sowohl hinsichtlich der Ansiedlung neuer Unternehmen, insbesondere aber auch bei der Bestandsbetreuung neue Akzente setzen", sagt Wirtschaftsförderer Christoph Schnier.

Drei Themen stehen demnach 2018 ganz weit oben auf der Prioritätenliste: Entwicklung der Gewerbeflächen Kaarst Ost und Kaarster Kreuz, Breitbandausbau und Unternehmenskontakte. "Kaarst Ost ist als Eingangstor zur Innenstadt ein höchst spannender Bereich. Ende des Monats startet die Ideenwerkstatt, bei der in einem Wettbewerb Planungsbüros unter Berücksichtigung der Ideen und Wünsche der Bürger ein Gesamtkonzept erarbeiten. Kaarst Ost soll zu einer Marke werden, mit der wir starke Unternehmen nach Kaarst locken können", sagt Wirtschaftsförderer Sven Minth. Kollege Schnier hat vor allem die Bestandspflege im Kopf: "Wir wollen verstärkt mit den bereits ansässigen Unternehmern in einen Dialog kommen. Dazu zählen regelmäßige Besuche genauso wie Netzwerk-Veranstaltungen. Und dazu zählt, dass wir den Breitbandausbau weiter vorantreiben werden."

Die Bilanz des vergangenen Jahres sei für die beiden Ansporn genug: Vier Gewerbegrundstücke wurden verkauft. Drei auswärtige Unternehmen werden künftig eine Kaarster Adresse haben und neue Arbeitsplätze schaffen.

(NGZ)