Corona-Pandemie trifft Stadtfest „Kaarst Total“ setzt auf regionale Acts

Kaarst · In diesem Jahr wird beim Stadtfest „Kaarst Total“ auf einen internationalen Star verzichtet. Die Organisatoren setzen vielmehr auf Künstler aus der Region. Auf der „Maubismeile“ soll es weniger Stände als üblich geben.

 Sascha Hermanns-Thun, Sprecher des Initiativkreises, und Schirmherrin Ursula Baum halten das Plakat in den Händen.

Sascha Hermanns-Thun, Sprecher des Initiativkreises, und Schirmherrin Ursula Baum halten das Plakat in den Händen.

Foto: Andreas Woitschützke

Das über die Grenzen von Kaarst hinaus bekannte Stadtfest „Kaarst Total“ beendet in diesem Jahr seine Zwangspause und kommt in neuem Gewand daher. Nicht nur das Corporate Design, also die Plakate, Flyer und die Homepage, wurden überarbeitet, auch setzen die Organisatoren andere Schwerpunkte. Am ersten Septemberwochenende (2. bis 4.) wird nicht wie üblich ein international bekannter Star auftreten, der Initiativkreis setzt eher auf regionale Künstler, wie Sascha Hermanns-Thun, Sprecher des Initiativkreises, bei der Pressekonferenz zur 24. Auflage des Festes erklärte. Diese wurde nicht wie üblich von Dieter Güsgen geleitet, der zwar anwesend war, sich aber zurückhielt, da er nach Informationen unserer Redaktion nicht mehr in vorderster Front für das Stadtfest verantwortlich ist.