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Kaarst: Stadt gibt Tipps für Entdeckungstouren

Stadt Kaarst schaltet neue Internet-Seite frei : Tipps für Entdeckungstouren

Auf einer neuen Internetseite werden die Sehenswürdigkeiten in Kaarst aufgelistet. Auch Routen entlang der Grünen Achse werden vorgeschlagen.

Der Bereich Kultur und Stadtmarketing hat auf der Homepage der Stadt eine Seite erstellt, auf der Kaarster Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten aufgeführt sind. Unter www.kaarst.de/kaarstentdecken finden interessierte Bürger alle Informationen rund um die Freizeitgestaltung in Kaarst.

Bürgermeisterin Ursula Baum ist froh über das neue Angebot. „Kaarst hat so viele schöne Seiten. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen, um einen schönen Tag zu verbringen“, sagt Baum: „Gerade in Pandemiezeiten suchen viele Menschen nach lokalen Aktivitäten. Aber das muss hier in Kaarst nicht langweilig sein.“

Dieter Güsgen, Leiter des Bereiches Kultur und Stadtmarketing, ergänzt: „Die neuen Seiten geben Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Kunst im öffentlichen Raum, Fahrradrouten und vielen Aktivitäten sowie Veranstaltungen in Kaarst. Wir werden die Seiten fortlaufend aktualisieren.“ Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die Kirche Alt St. Martin an der Kirchstraße, die Braunsmühle in Büttgen, die Brücken über den Nordkanal, die beiden Ehrenmäler in Büttgen und Driesch oder der Tuppenhof. Sogar das Rathaus und die Stadtmitte werden als Sehenswürdigkeit aufgeführt.

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Zudem wurden die Informationsseiten zur Kaarster Gastronomie optimiert. „Das wird vor allem wichtig, wenn die Gastronomen endlich wieder ihre Türen öffnen können“, sagt Güsgen. In Kürze wird auch eine Aktualisierung der Broschüre „Kunst- und Denkmalroute“ hochgeladen. Diese Route beschreibt eine Radtour entlang der Sehenswürdigkeiten und der Kunststelen nördlich und südlich des Nordkanals. Es werden neue Printfassungen in den Rathäusern ausgelegt.

Im Kaarster Stadtgebiet stehen derzeit 23 Kunststelen, die alle aus Beton bestehen und einen einheitlichen Durchmesser von 25 Zentimetern haben. Die Höhe liegt bei 2,25 Metern über dem Wasserspiegel bzw. zwei Meter auf dem Land. Das Konzept wurde von den Künstlern Martel Wiegand und Helmut Blochwitz entwickelt.

(NGZ)