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Kaarst: Solidarität in Form von Regenbogen

Corona-Krise in Kaarst : Solidarität in Form von Regenbogen

Die Stadt ist in diesen Tagen wie leergefegt. Die Kaarster Bürger halten sich an die von der Regierung verordnete Kontaktsperre und bleiben zu Hause.

Dafür gab es Lob von der Bürgermeisterin. Nur für die nötigsten Besorgungen werden die eigenen vier Wände verlassen. Um zu zeigen, dass es ein Leben nach der Krise gibt, haben viele Kinder Regenbogenbilder gemalt und an den Fenstern befestigt. Beim Spaziergang durch die Stadt – im Kreise der engsten Familie, versteht sich – sind die Bilder an jeder Ecke von Kaarst zu sehen. Mit Slogans wie #wirbleibenzuhause, #bleibtgesund oder #alleswirdgut solidarisieren sich die Kaarster Bürger in der Krise. Das gemeinsame Motto: Es gibt ein Leben nach Corona. Und darauf freut sich nicht nur Emily Sophie Kötz (oben links), sondern alle Kinder, Eltern und Großeltern. 

(seeg)