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Kaarst: Endspurt bei Glasfaserausbau in Holzbüttgen

Glasfaserausbau in Kaarst : Nachfragebündelung in Holzbüttgen endet am 21. Juni

Endspurt für den Glasfaserausbau im Kaarster Stadtteil Holzbüttgen: Am kommenden Montag (21. Juni) endet die zweite Verlängerung der Nachfragebündelung.

Die Deutsche Glasfaser wird im Anschluss prüfen, ob die erforderliche Quote aller angeschriebenen Haushalte erreicht ist, mit der ein Ausbau erfolgen kann. Holzbüttgen ist bisher nur eingeschränkt mit Breitband versorgt.

 Die städtische Breitbandkoordinatorin Britta Bischet.
Die städtische Breitbandkoordinatorin Britta Bischet. Foto: Stadt Kaarst/Jochen Rolfes

Die städtische Breitbandkoordinatorin Britta Bischet hofft, dass es reicht: „Nach Vorst, Driesch und Büttgen sollte Holzbüttgen ebenfalls ausgebaut werden und von den Vorteilen der Glasfaser profitieren. Ich stehe weiterhin allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern während des kompletten Prozesses zur Seite und berate gerne. Auch bei Problemen während des Ausbaus bin ich jederzeit ansprechbar“, sagt Bischet.

In Büttgen beginnt in der kommenden Woche der Ausbau. Auch dort war erst nach einer Verlängerung die notwendige Quote erzielt worden. Die Arbeiten sollen bis Anfang 2022 abgeschlossen sein. Sollten bei den Ausbauarbeiten Mängel entstehen, können diese unbürokratisch gemeldet werden. Dafür wurde der städtische Mängelmelder um die neue Kategorie „Glasfaserausbau“ erweitert. Die Stadt bittet darum, diese Kategorie – beispielsweise bei Mängeln am Bordstein nach den Ausbauarbeiten – zu benutzen. Über die Breitbandkoordinatorin Britta Bischet wird dann unmittelbar der Kontakt zur Deutschen Glasfaser gesucht.

Bisher sind über den Mängelmelder neun Beschwerden bei der Stadt eingegangen, die sich auf die Stadtteile Vorst und Driesch beziehen, wo die Deutsche Glasfaser zuerst neue Leitungen verlegt hatte.

(NGZ)