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Kaarst: Holzschnitzel schmackhaft gemacht

Kaarst : Holzschnitzel schmackhaft gemacht

Beim NGZ-Ortstermin informierten sich gestern 15 Besucher über die neue Holzhackschnitzel-Anlage am Bauhof sowie deren kleinen Bruder - die Pellets-Heizung für zu Hause. Experten gaben Auskunft über Kosten, mögliche Geldersparnisse und Nutzen für die Umwelt.

Vorst Meterhoch türmt sich auf dem Gelände des Baubetriebshofes gehäckseltes Holz in den Himmel - bei einem flüchtigen Blick könnteder Betrachter es allerdings glatt für einen Misthaufen halten, steigen von ihm sogar kleine Dunstwolken auf.

"Im Inneren dieses Haufens herrscht eine Temperatur von rund 60 Grad", erklärt Ralf Schumacher, der bei der städtischen Gebäudewirtschaft für die Haustechnik zuständig ist, und greift beherzt mit vollen Händen in den Haufen und lässt das zerstückelte Holz durch seine Finger rieseln.

Erstauntes Gemurmel macht sich unter den 15 Besuchern breit, die am Freitag Nachmittag auf Einladung der NGZ zum Ortstermin am Bauhof erschienen waren, doch auch der eine oder andere wagt einen Griff, diskutiert mit seinem Nachbarn über die zerhackten Holzreste.

Schließlich standen die im Mittelpunkt des Nachmittages, der von NGZ-Redakteur Dr. Christoph Pütz moderiert wurde. Es ging beim NGZ-Ortstermin zum einen um die neue Holzhackschnitzel-Anlage, durch die der städtische Bauhof pro Jahr etwa 21 000 Euro spart. Und zum anderen um ihren "kleinen Bruder" - die Pelletheizung - für zu Hause.

Lesen Sie mehr am Samstag, 9. April, in Ihrer Neuß-Grevenbroicher Zeitung.

(NGZ)