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Kaarst: Bundesvorsitzender des KKV besucht Kaarst

Kaarst : Bundesvorsitzender des KKV besucht Kaarst

Die Vorsitzende der Ortsgemeinschaft Kaarst des KKV, der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, Bürgermeisterin Ulrike Nienhaus, konnte den Bundesvorsitzenden des KKV, Josef Ridders aus Greven, hier in Kaarst begrüßen. Ein Jahr vor dem Bundesdelegiertentag, der 2019 in Kaarst stattfinden wird, sprach Ridders zu dem Thema: KKV gestern - heute - morgen. Neben Josef Ridders begrüßte Nienhaus auch Helmut Schuh ganz besonders, der seit 65 Jahren Mitglied im KKV und Gründungsmitglied der Ortsgemeinschaft Kaarst ist.

Ridders betonte, dass der KKV Kaarst mit über 100 Mitgliedern zu den aktivsten Ortsgemeinschaften in Deutschland gehört. "Starke Ortsgemeinschaften mit aktiven Mitgliedern brauchen wir, denn diese Gemeinschaften sind Fundament eines funktionierenden Vereinslebens." Dieses Vereinsleben müsse sich auf die heutige Zeit und die derzeitigen Bedürfnisse ausrichten. Nicht alle alten Gewohnheiten können allein Grundlage eines funktionierenden Vereinslebens im KKV sein. Eine sozialpolitische und gesellschaftliche Vertretung im christlichen Sinne müsse sich vorrangig an den aktuellen Lebensbedingungen und Erfordernissen orientieren. So bringt sich der KKV heute in die Themen des neuen Arbeitsmarktes 4.0 mit ein, in Altersfürsorge und künftige Rentengewährungen, in die Integration von Menschen, die in Deutschland Hilfe suchen. Ein wichtiges Betätigungsfeld ist auch die Zusammenarbeit der beiden großen Religionsgemeinschaften, der katholischen und evangelischen Christen. Und so steht für die Ortsgemeinschaft Kaarst, auch im Vorausblick auf den Bundesdelegiertentag 2019, fest, dass der KKV das Leben in der Gemeinschaft und auch darüber hinaus im christlichen Sinn weiter interessant und abwechselungsreich gestalten.

(NGZ)