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Jüchen grenzt zum Teil an Mönchengladbach und hat bewegte Zeiten hinter sich. Immer wieder mussten Ortsteile dem Tagebau weichen und wurden deshalb umgesiedelt. Die römische Villa Jucunda dürfte Namensgeber des Ortes gewesen sein. Sie befand sich westlich Jüchens. Jüchen, das 1273 erstmals erwähnt wurde, gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zum Herzogtum Jüchen. Was passiert und was Sie auf keinen Fall versäumen dürfen, das lesen Sie topaktuell in der Rheinischen Post.

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Auch die Häuser Jüchens erinnern an vergangene Zeiten. Haus Katz, das heute ein Jugendamt beherbergt, steht unter Denkmalschutz. Schloss Dyck ist ein früherer Stammsitz der Fürsten Salm-Reifferscheidt-Dyck. Einen Blick wert sind auch der Burgturm Gierath, die Windmühlentürme in Jüchen und Hochneukirch oder die Evangelische Hofkirche, die hinter den Häusern am Jüchener Markt versteckt liegt.

Ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft — vieles geschieht in Jüchen und der Welt. Es lohnt sich, informiert zu bleiben. Darum zögern Sie nicht lange und abonnieren Sie noch heute die Rheinische Post.

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