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Jüchen: Weitere "Hundetoiletten" für ein sauberes Jüchen

Jüchen : Weitere "Hundetoiletten" für ein sauberes Jüchen

In diesem Jahr werden fünf weitere Hundekotbeutelspender aufgestellt. Dann gibt es insgesamt 19 "Hundetoiletten".

Im Jahr 2015 wurde das Konzept "Sauberes Jüchen" ins Leben gerufen. Was bisher geschehen ist, das hat die Gemeinde jetzt in einer Bilanz zusammengefasst. So seien einheitliche Abfallbehälter für öffentliche Flächen festgelegt worden. Es handele sich um einen rechteckigen 40 Liter-Behälter mit Dach in Weißaluminium. Diese Abfallbehälter würden nach und nach durch den Baubetriebshof ausgetauscht, berichtet die Verwaltung.

Dem bei der Verwaltung eingegangenen Wunsch, Abfallbehälter entlang der B59 aufzustellen, sei nachgekommen worden. Mit Genehmigung von Straßen NRW seien drei Papierkörbe zwischen dem Kreisverkehr an der A46 und dem Kreisverkehr Auenfeld aufgestellt worden.

Seit 2015 werden laut Verwaltung im Gemeindegebiet sukzessive Hundekotbeutelspender aufgestellt. Diese würden von den Hundebesitzern gut angenommen, und die Verschmutzung durch Hundekot sei im Umfeld der Spender zurück gegangen. Daher sollen weiterhin nach Bedarf weitere Spender im Gemeindegebiet aufgestellt werden. Bisher seien 14 Hundekotbeutelspender in Holz und Hochneukirch am mehreren Standorten, in Jüchen an Haus Katz, am Markt und am Schulzentrum, in Garzweiler an der ath/Garzweiler Allee, in Gierath am Herberather Weg und an der Bismarckstraße sowie in Bedburdyck, am Stessener Pfad aufgestellt worden.

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Für 2018 seien fünf weitere Spender in Spenrath, am Naturlehrpfad in Jüchen (hinter dem Schulzentrum bis kurz vor Herberath und Garzweiler) sowie an der B 59 geplant, teilt die Verwaltung mit.

Außerdem laufe die Aktion "Wilder Müll" als Ticketsystem (Hinweis an den Mängelmelder der Gemeinde im Internet) seit dem 1. April 2015 und werde von den Bürgern sehr gut angenommen, wie die Verwaltung berichtete. "Meldungen über Müllablagerungen über dieses System werden garantiert innerhalb eines Werktages bearbeitet", sichert die Verwaltung zu.

Außerdem seien drei Müllgefäße (240 L Tonnen) mit Rollen angeschafft worden, die mit Kehrbesen und Schaufel ausgestattet seien. Diese würden vorwiegend von den beim Bauhof eingesetzten Asylbewerbern genutzt, um öffentliche Anlagen sauber zu halten. Es sei zudem ein Straßenstaubsauger beschafft worden, der vorwiegend für die Reinigung im Ortszentrum Jüchen und Haus Katz eingesetzt werde.

(NGZ)