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Tödlicher Unfall auf der A44n bei Jüchen: Fahrer stirbt am Unfallort.

Polizeibericht Jüchen/Mönchengladbach : Tödlicher Verkehrsunfall auf der A44n: Fahrer stirbt noch am Unfallort

Es war dunkel, die Fahrbahn nass vom Regen: Auf der A44n ist am frühen Sonntagmorgen ein 28 Jahre alter Mann aus Mönchengladbach gestorben. Er war aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und mit großer Wucht in die Leitplanke gerammt.

Tödlicher Verkehrsunfall in der Nacht zu Sonntag auf der Autobahn A44n bei Jüchen: Nach Angaben der Polizei erlag ein 28 Jahre alter Mann aus Mönchengladbach an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Auf der Autobahn sicherte das Unfallaufnahmeteam der Polizei mehrere Stunden lang die Unfallspuren.

So viel wissen die Ermittler bislang: Der 28-Jährige fuhr mit seinem Hyundai auf der A44n in Richtung Neuss. Zwischen dem Autobahnkreuz Jackerath und dem Autobahnkreuz Holz kam der Mann mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn und aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte gegen die Mittelschutzplanke und wurde von dort aus offenbar mit großer Wucht quer über alle Fahrstreifen geschleudert. Das Fahrzeug kam schließlich entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem Seitenstreifen zum Stehen, so der Polizeibericht.

Personen aus Fahrzeugen hinter dem Unfallwagen hielten demnach an und begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen – bis die Rettungskräfte eintrafen. Dennoch konnte der Notarzt nur noch den Tod des 28-Jährigen feststellen. Während der Unfallaufnahme kam es wegen des schwachen Verkehrsaufkommens nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.

(NGZ)