Jüchen: Sternsinger ziehen ab 6. Januar durch ganz Jüchen

Jüchen: Sternsinger ziehen ab 6. Januar durch ganz Jüchen

Traditionell machen sich in den ersten Tagen des neuen Jahres auch in der Gemeinde Jüchen die Sternsinger auf ihren Weg durch die einzelnen Pfarrgemeinden, um den Menschen Gottes Segen für das neue Jahr zu wünschen, kündigt Regionaldekan und Jakobuspfarrer Ulrich Clancett an. Das Leitwort lautet diesmal "Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit", wobei Indien das aktuelle Beispielland ist.

Die Jüchener Sternsinger, die diesjährigen Kommunionkinder, verstärkt durch viele Grundschulkinder, starten ihre Aktion am Samstag, 6. Januar. Die Sternsingeraktion der Gierather Kinder läuft an diesem Tag in Gierath und Gubberath. Die Jungen und Mädchen des Kindergartens besuchen die Häuser der oberen Schulstraße am 8. und 9. Januar. Auch die Bedburdycker Sternsinger gehen am 6. Januar durch die Straßen von Bedburdyck, Stessen, Rath und Wallrath, ebenso die Sternsinger aus Damm.

Die Sternsinger von Aldenhoven ziehen am Sonntag, 7. Januar, und vom 8. bis 19. Januar die Kinder des katholischen Kindergartens Bedburdyck in den Straßen rund um den Kindergarten an der Paul-Körschgen Straße. Vom 8. bis 12. Januar gehen die Kinder der Kita Bachstraße durch Stessen. In Neuenhoven, Schlich, Hoppers und Wey feiern die Sternsinger am 7. Januar, ab 9.30 Uhr, ihren Aussendegottesdienst in der Neuenhovener Pfarrkirche St.

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Georg. Anschließend ziehen sie durch die Straßen der vier Ortschaften. Hochneukirch, Hackhausen, Otzenrath, Holz und Spenrath sehen die Sternsingerkinder dann noch am 13. Januar. Dazu liegen wieder Listen in beiden Gotteshäusern aus, in die man sich eintragen kann, wenn man den Besuch der Sternsinger wünscht. Der Besuch wird dann im Laufe des Tages erfolgen. Wer nicht zu Hause sein kann, um die Sternsinger persönlich zu empfangen, ist gebeten, einen Zettel an die Haustüre zu hängen, ob der Segen angeklebt oder angeschrieben werden soll.

Alle Gruppen bitten die Bevölkerung um freundliche Aufnahme - schließlich ist die Sammlung für einen guten Zweck bestimmt, betont Clancett. Die einzelnen Sternsinger-Gruppen können sich auf Wunsch auch ausweisen, fügt er hinzu.

(NGZ)