Niederrhein Musikfestival startet mit Konzert auf Schloss Dyck in Jüchen

Freizeittipp für den Rhein-Kreis : Niederrhein Musikfestival startet mit Konzert auf Schloss Dyck

Am kommenden Sonntag soll es richtig gutes Open-Air-Wetter zum Auftakt des Niederrhein-Festivals geben. Mit dem ansprechenden Hintergrund von Schloss Dyck macht das Niederrhein-Ensemble mit Tango-Klängen den Auftakt für das Musikfestival, das bis zum 27.Oktober an unterschiedlichen Spielorten im Rhein-Kreis Neuss ablaufen wird.

Für Anette Maiburg, die künstlerische Leiterin, ist es bereits das 15. Festival. Auch diesmal bringt sie wieder verschiedene Weltkulturen an den Niederrhein. Diesmal sind es die Musikrichtungen aus Brasilien und aus dem Balkan. Am Sonntag erwartet die Besucher ab 17 Uhr im Innenhof von Schloss Dyck eine „Reise durch die Geschichte des Tangos“ mit dem Ensemble des Niederrhein Musikfestivals. Das Ensemble wird von der Querflötistin Anette Maiburg geleitet. Zuvor wir das Programm aber am Samstag im Haus Katz in Jüchen schon bei einer öffentlichen Probe bei freiem Eintritt zu hören sein. Außerdem werden zu diesem Festival auch wieder Workshops in Jüchener Schulen stattfindne.

Das zweite Konzert in der Reihe findet am 1. September, ab 17 Uhr, ebenfalls am Schloss Dyck statt. Dan heißt es dort: „Gypsy Dreams - eine musikalische Hommage an den Balkan“. Am Freitag, 13. September, wird ab 19 Uhr, die Kirche in Wickrathberg/Mönchengladbach zum Spielort unter dem Titel: „Klavier pur! Auf Wegen der Romantik“, Solist ist Severin von Eckardstein. Der vielfach ausgezeichnete Pianist Severin von Eckardstein will „in reiner Romantik schwelgen“, heißt es im Programm. Und tags darauf gastiert mit „Singer pur“ das wohl bekannteste deutsche Vokalensemble in der futuristischen Langen-Foundation in Neuss mit einem Tribut an den großartigen Sänger, Komponisten, Dichter und Gitarristen Sting. Dazu werden erstmals drei neue Konzertorte einbezogen: Am Sonntag, 22. September, heißt es im ehemaligen Rittergut Haus Hall „Mozartovic – Classic goes Balkan Groove“ mit dem Ensemble „Uwaga“. Zu dem Ensemble gehören ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonspieler, dem die Klänge des Balkans im Blut liegen, und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt wie in Jazzcombos oder Funkbands“, schreibt die Festivalleitung euphorisch.

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