Jüchen: Bürgermeister Harald Zillikens dankte 300 Ehrenamtlern mit einem Fest

Der Bürgermeister lud wieder zum Sommerempfang ein : 300 Ehrenamtler beim Dankeschönfest

Bürgermeister Harald Zillikens konnte jetzt etwa 300 ehrenamtlich engagierte Bürger unter dem Motto „Menschen für Menschen! – Gemeinsam stark für Jüchen“ zu seinem Sommerempfang im Innenhof von Haus Katz begrüßen.

Bürgermeister Harald Zillikens konnte jetzt etwa 300 ehrenamtlich engagierte Bürger zu seinem Sommerempfang im Innenhof von Haus Katz begrüßen. Zillikens hob besonders drei neue Initiativen hervor. Dazu gehört der Verein Linas Rollis, der sich für Kinder einsetzt, die durch ihre Erkrankungen auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Da die Versorgung mit einem Rollstuhl durch die Krankenkassen in den meisten Fällen erst ab dem zweiten Lebensjahr erfolgt, hat der Verein einen Rolli für die Bedürfnisse der unter Zweijährigen entwickelt, der die Mobilität der Kinder und Selbstständigkeit fördert. Der Ganztagsverein LiGa Jüchen bietet in Kooperation mit der Gesamtschule „Lernen im Ganztag“ an und fördert damit die Eigenständigkeit und die Selbstorganisation der Kinder vor allem in den Klassen fünf bis sieben. In der Freizeitphase besteht hier die Möglichkeit, sich mit Mitschülern aus höheren Jahrgängen und verschiedensten Nationalitäten auszutauschen. Kürzlich haben zwei Freundinnen von Leni Jörißen aus Gierath eine Typisierungsaktion ins Leben gerufen. Und sie konnte sogar einen passenden Spender finden. 392 Menschen ließen sich für Leni alleine in Gierath typisieren, weitere 200 im Lukaskrankenhaus in Neuss. Der Bürgermeister wünscht sich, dass auch in Zukunft alle aktiv bleiben, um das bürgerschaftliche Engagement noch weiter zu stärken. Er sagte: „Besonders diese drei neuen Initiativen zeigen mir neben den vielen bereits seit Jahrzehnten bestehenden Organisationen und Verbänden, dass unsere Gesellschaft in Jüchen funktioniert, wenn sich möglichst viele Jüchener gemeinsam einbringen und das Ich auch etwas für das Wir tut. Jeder von uns sollte da helfen, wo er helfen kann, dann leben wir in einer Gesellschaft mit Gemeinsinn.“

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