Kirche in Jüchen Die Gemeinschaft der Gemeinden ist nun online

Jüchen · Auf der neuen, jetzt freigeschalteten Homepage gibt es Infos über alle fünf katholischen Pfarrgemeinden in Jüchen. Unter anderem ist dort Material für die Aktion „Du bist nicht allein“ zu finden.

Bislang war die katholische Gemeinschaft der Gemein-den“ (GdG) in Jüchen nicht mit einer eigenen Homepage präsent. Diese Lücke ist geschlossen, die Internet-Präsenz www.gdg-juechen.de ist nun freigeschaltet. „Wir möchten damit einen Beitrag in dieser schwierigen Zeit dazu leisten, dass die Kommunikation auch auf digitalem Weg nach vorne gebracht wird“, erklärt Pfarrer Ulrich Clancett. Die Seite ist eigenständig, läuft aber auf der Plattform des Bistums Aachen. Sie wurde konzipiert von Monika Herkens. Die Aachenerin hat viele Internetseiten für Gemeinden im Bistum aufgebaut und betreut diese in der ersten Zeit.

Anläufe für die Präsenz der GdG im Netz hatte es schon früher gegeben. „Dann hieß es, ,wir müssen mal’“, sagt Clancett. „Das Problem ist, dass eine Homepage regelmäßig gepflegt werden muss. Keine Homegae ist besser als eine schlecht gepflegte.“ Die neue Homepage wird von den Mitarbeiterin im gemeinsamen Pfarramt betreut werden. Die Pfarre St. Pantaleon Hochneukirch hat, wie Clancett betont, bereits seit Jahren einen eigenen Auftritt. Der bleibe bestehen und werde mit der GdG-Homepage, auf der auch Hochenneukircher Termine und Angebote aufgeführt werden, verlinkt. Gut sei, so Clancett, dass die Homepage jetzt  an den Start geht: „So können wir das komplette Material für unsere ökumenische Aktion der Nachbarschafts- und Hausgottesdienste am Heiligabend unter dem Leitwort ,Du bist nicht allein’ im Netz verfügbar machen“. Neben Unterlagen und Infos haben die Jüchener Weihnachtslieder zum Mitsingen eingespielt. „Unser Kirchenmusiker Wilhelm Junker hat mit ,NiersBlech’ aus Korschenbroich eine tolle, unkomplizierte Truppe für diese Aufgabe gefunden.“

 Laut Ulrich Clancett wird das Online-Angebot ausgebaut.

Laut Ulrich Clancett wird das Online-Angebot ausgebaut.

Foto: Gundhild Tillmanns

Zudem ist die Homepage mit  Informationen aus den einzelnen Pfarreien gefüttert – aber sie sei noch längst nicht fertig, geschweige denn perfekt. „Hier und da finden sich noch Lücken und Unebenheiten“ sagt Clancett. In den kommenden Monaten werde die Seite weiter ausgebaut. 

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