18.400 Jüchener sind am 26. Mai wahlberechtigt

Europawahl in Jüchen : 18.400 Jüchener sind wahlberechtigt

Die Stadt fasst die wichtigsten Informationen für den 26. Mai zusammen.

Am 26. Mai öffnen auch für 18.400 wahlberechtigte Bürger ab 18 Jahren in Jüchen die Wahllokale für die Europawahl. Dazu gibt die Stadtverwaltung Informationen. Zur Wahl stehen 40 Parteien bzw. politische Vereinigungen. Die Wahlbenachrichtigungen sind den Jüchenern schon zugeschickt worden. Auf dieser Wahlbenachrichtigung ist auch der Antrag auf Briefwahl abgedruckt.

Gehbehinderten empfiehlt die Stadtverwaltung, die Briefwahl als Alternative in Betracht zu ziehen, da nicht in allen Wahlräumen ein barrierefreier Zugang gewährleistet ist. Wahlräume, die barrierefrei erreichbar sind, sind auf der Wahlbenachrichtigung mit einem Rollstuhlfahrer-Symbol gekennzeichnet. Das Wahlamt der Stadt erteilt Auskünfte über die örtlichen Gegebenheiten der Wahlräume. Es ist auch am Wahltag zu erreichen unter Telefon 02165 915 - 3208 bzw. 02165 915 - 3210.

Die Inhaber von Wahlscheinen können am Wahltag in jedem beliebigen der 19 Wahlbezirke der Stadt Jüchen oder des Rhein-Kreises Neuss wählen. Dieser muss wie bei der Briefwahl vorher beim Wahlamt beantragt werden. Wer an der Briefwahl teilnimmt, muss seinen Wahlbrief rechtzeitig auf den Postweg bringen. Die Wahlbriefe müssen am Wahltag bis spätestens 18 Uhr im Rathaus Jüchen, Am Rathaus 5, eingegangen sein. Sie sollten möglichst bis Donnerstag, 23. Mai, abgeschickt oder am Wahltag bis 18 Uhr im Wahlbüro abgegeben oder in den Hausbriefkasten des Rathauses eingeworfen werden. Verspätet eingehende Wahlbriefe können nicht mehr berücksichtigt werden. Letzter Termin für die Beantragung von Briefwahlunterlagen ist der 24. Mai, 18 Uhr. Wer den Briefwahlantrag für einen anderen stellt, muss mit Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Wahlschein und Briefwahlunterlagen werden in der Regel per Post übersandt. Die Abholung für einen anderen ist nur zulässig, wenn die Empfangsberechtigung durch schriftliche Vollmacht nachgewiesen wird und wenn die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt. Dies muss die bevollmächtigte Person dem Wahlamt vor der Entgegennahme der Unterlagen schriftlich versichern. Bei nachweislicher plötzlicher Erkrankung können Briefwahlunterlagen noch bis zum 26. Mai,15 Uhr, beantragt werden.

(NGZ)
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