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Wipperfürther Großbaustellen stehen still

Bauarbeiten in Wipperfürth : Im Wipperfürther Zentrum wird wieder gebuddelt

Nach der Winterpause kam der Frost – das bedeutete, dass die beiden Großbaustellen in Wipperfürth witterungsbedingt bis Mitte Januar geruht hatten. Jetzt aber geht es weiter.

Durch das Zentrum der Hansestadt zu fahren, ist seit 2013, dem Beginn des Innenstadt-Umbaus, mit Einschränkungen verbunden. Zwar wurde im Sommer der Bereich am Marktplatz wieder für den Verkehr freigegeben, nachdem dieser Bereich an das neue Aussehen des Wipperfürther Zentrums angepasst wurde. Und auch ist die Runde um den Stadtkern möglich. Doch wer vom Marktplatz nach rechts Richtung Polizei oder vom Busbahnhof nach links in die Stadt fahren will, steht weiterhin vor Absperrungen. Denn seit Ende Juni wird dort gebaut: Zunächst wurde ein größerer Entlastungskanal verlegt, nun wird das gesamte Areal im Zuge des Integrierten Handlungskonzepts (InHK) dem bereits fertig umgebauten Teil der Innenstadt angepasst.

Doch nach der Winterpause kam der Frost – das bedeutete, dass die beiden Großbaustellen in Wipperfürth witterungsbedingt bis Mitte Januar geruht hatten. Das galt auch für die Bauarbeiten am großen Kreisverkehr auf der Nordtangente im Bereich des Hagebaumarkts Blechmann. Auch dort geht es nun inzwischen wieder weiter mit dem Bau der Bordanlage. Der erste Bauabschnitt zur Herstellung des sogenannten Blechmann-Kreisels ist, bis auf den Einbau der Asphaltdeckschicht, inzwischen abgeschlossen.

Die veranschlagte Bauzeit zur Herstellung des neuen Kreisverkehrs, an dem seit Anfang November gearbeitet wird, beträgt insgesamt sieben Monate. Auch die Arbeiten im Bereich An der Stursbergs Ecke sollen im Frühjahr abgeschlossen werden.

Sonja Puschmann, Sprecherin der Hansestadt, teilte jetzt auf Nachfrage bei der Baufirma mit, dass zeitliche Puffer einkalkuliert wurden. Das bedeutet, dass die witterungsbedingte Verzögerung wohl nicht zu einer Verlängerung der Bauarbeiten führen wird.

(büba)