1. NRW
  2. Städte
  3. Hückeswagen

Wipperfürth: Von Rekowski will Exit-Strategie für Gastronomie

Blickpunkt Wirtschaft : Von Rekowski will Exit-Strategie für Gastronomie

Der fertige Marktplatz in Wipperfürth und die angrenzenden Areale bieten genügend Fläche, um Tische in ausreichendem Abstand zueinander aufstellen zu können. Das meint Bürgermeister Michael von Rekowski.

Über die Exit-Strategie für eine Nach-Corona-Zeit wird bereits in Bund und Land nachgedacht, nun tut’s auch der Wippperfürther Bürgermeister Michael von Rekowski. Eine Idee ist es, sich für die Gastronomie der Hansestadt, wofür Wipperfürth bekannt und beliebt ist, einzusetzen – „Sobald es die vom Kreis gemeldeten Zahlen zulassen“. Dazu gehört aus Sicht des Bürgermeisters perspektivisch auch, dass die Gastronomen ihre Außengastronomie wieder bedienen können und ihr Angebot nicht länger nur auf Abhol- und Lieferservice beschränken müssen. „Der fertige Marktplatz und die angrenzenden Areale bieten nun genügend Fläche, um Tische in ausreichendem Abstand zueinander aufstellen zu können“, betont von Rekowski. Voraussetzung dafür sei natürlich, dass die Wirte und Gäste eben auch selbst verantwortungsvoll mit der Situation umgingen und beispielsweise die Husten- und Nies-Etikette einhíelten. Von Rekowski: „Wer Symptome einer Erkältung hat, sollte in jedem Falle vorsichtshalber zu Hause bleiben. Nur so kann es funktionieren.“ Einen konkreten Zeitpunkt für die Öffnung der Wipperfürther Lokale nennt der Bürgermeister allerdings noch nicht.

(büba)