Hückeswagen: Wegen Schwächeanfalls in Lkw gefahren

Hückeswagen: Wegen Schwächeanfalls in Lkw gefahren

Es sah deutlich schlimmer aus, als es letztlich war - zumindest für den 78 Jahre alten Fahrer eines völlig zerstörten Opel aus Remscheid. Der entstieg am Donnerstagmittag an der Unfallstelle nahe Kammerforsterhöhe nur mit leichte Verletzungen aus dem Wrack.

Wie Polizei-Sprecher Michael Tietze gestern mitteilte, war dem Mann gegen 12 Uhr nach eigenen Angaben plötzlich "schwarz vor Augen" geworden. Und das in einer Rechtskurve auf der B 237. Der Remscheider war in Richtung Innenstadt unterwegs und geriet mit seinem Wagen auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs, wo der Pkw mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammenstieß. Dessen Fahrer, ein 40-Jähriger aus Haltern, hatte keine Möglichkeit mehr, dem Auto auszuweichen.

Das Auto des 78-Jährigen schleuderte nach dem Zusammenprall in den Straßengraben, wo es völlig demoliert liegenblieb. Auch an dem Lkw entstand nach Polizeimitteilung hoher Sachschaden.

(büba)