Stadtmarketing zieht positives Fazit nach dem 43. Altstadtfest

Gelungenes Wochenende : Stadtmarketing zieht positives Fazit nach dem 43. Altstadtfest

Ein großes Lob richtet Monika Winter vom Stadtmarketing an alle Vereine, die Stunde um Stunde ihre Stände beim 43. Altstadtfest am vergangenen Wochenende besetzt haben. „Das macht dieses Fest aus“, sagt sie.

Monika Winter vom Stadtmarketing gerät ins Schwärmen. „Das war ein ganz hervorragendes Altstadtfest. Es ist alles gelungen, es gab keine Unruhen“, berichtet sie. An den Ständen habe sie nur lachende Gesichter gesehen, auch die Kinder beim Trödel seien gut gelaunt gewesen. „Ein großes Lob geht an alle Vereine, die Stunde um Stunde ihre Stände besetzt haben. Das macht dieses Fest aus“, sagt Monika Winter. Aber auch sie sieht die Gefahr, dass den Vereinen und Mitwirkenden der Nachwuchs ausgeht. „Je mehr helfende Hände es gibt, desto kürzer sind die Schichten“, sagt sie.

Besonders gefreut habe sie es, dass der TV Winterhagen mit einem komplett neu gebauten Stand dabei war. Vorm Schloss war außerdem viel Nachwuchs im Einsatz: zwei junge Vereine – Phoenix und SC Heide – feierten mit den Besuchern „Die Jungs waren richtig klasse“, sagt Monika Winter.

An dem Konzept für das Fest wolle das Stadtmarketing nicht rütteln. „Da sollten wir nichts ändern“, findet sie. Das Altstadtfest müsse genau so sein. Der Erfolg gebe dem Konzept recht. Zum Konzert von „Jokebox“ am Samstagabend sei es so voll wie nie gewesen. „Da haben wir kurzzeitig überlegt, ob wir den Schlossplatz sperren müssen“, sagt Monika Winter. Und sie habe viele Stimmen gehört wie „Ist ja so wie früher, so muss es sein!“.

Richtig sei auch die Entscheidung, den Trödel in die Altstadt zu holen und nicht an der Goethestraße zu platzieren. „Der Trödel gehört da nicht hin“, sagt sie. Vereine, Trödler und die Akteure auf der Bühne hätten für ein rundum gelungenes Fest gesorgt. Und auch die Gäste aus der französischen Partnerstadt hätten mit ihrer Tanzgruppe und dem Fischstand inklusive frisch gegrilltem Fisch und Champagner zum Gelingen beigetragen.

Im BM-Bericht über die Ehrung der Stadtradler am Montag fehlt übrigens ein kleines Komma: Die 212 aktiven Radler in 22 Teams erfuhren 66.476 Kilometer für mdie Schloss-Stadt. Das entspricht der 1,66-fachen Länge des Äquators und umgerechnet 4,322 Kilometer pro Einwohner – und nicht wie irrtümlich geschrieben 4322 Kilometer.

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