Leben & Lernen: Erfolgreiche Ausbildung im Haus Hammerstein

Leben & Lernen: Erfolgreiche Ausbildung im Haus Hammerstein

HÜCKESWAGEN (büba) Zwölf Männer und Frauen können sich nach einer zweijährigen Zusatzausbildung bei der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH "geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen" nennen, nachdem sie die sonderpädagogische Zusatzqualifikation erlangt hatten. Im Haus Hammerstein an der Wupper-Talsperre erhielten sie jetzt ihre Urkunden. "Bei der sonderpädagogischen Zusatzqualifikation handelt es sich um eine bundesweit anerkannte staatliche Qualifikation", sagt Falk Terlinden, der bei der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH für die Fortbildung verantwortlich ist. Sie ermögliche den erfolgreichen Absolventen, verbunden mit einem Meister, den Beginn eines Studiums. "Besonders im Bereich der Arbeits-, Sozial- und Sonderpädagogik und in der Förderungsdiagnostik haben sich die Fachkräfte qualifiziert", berichtet Terlinden. Über zwei Jahre lernten die Teilnehmer, wie sie Menschen mit Behinderung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) fachlich-handwerklich und pädagogisch anleiten. Dies sei besonders wichtig, da es zentrale Aufgabe einer WfbM ist, Menschen mit Behinderung ins Arbeitsleben zu integrieren. Terlinden: "Ziel ist dabei, die Leistungsfähigkeit des Menschen mit Behinderung zu entwickeln, zu steigern oder auch wiederherzustellen. Dazu benötigen die Fachkräfte einen hohen beruflichen Qualifikationsstandard."

HÜCKESWAGEN (büba) Zwölf Männer und Frauen können sich nach einer zweijährigen Zusatzausbildung bei der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH "geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen" nennen, nachdem sie die sonderpädagogische Zusatzqualifikation erlangt hatten. Im Haus Hammerstein an der Wupper-Talsperre erhielten sie jetzt ihre Urkunden. "Bei der sonderpädagogischen Zusatzqualifikation handelt es sich um eine bundesweit anerkannte staatliche Qualifikation", sagt Falk Terlinden, der bei der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH für die Fortbildung verantwortlich ist. Sie ermögliche den erfolgreichen Absolventen, verbunden mit einem Meister, den Beginn eines Studiums. "Besonders im Bereich der Arbeits-, Sozial- und Sonderpädagogik und in der Förderungsdiagnostik haben sich die Fachkräfte qualifiziert", berichtet Terlinden. Über zwei Jahre lernten die Teilnehmer, wie sie Menschen mit Behinderung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) fachlich-handwerklich und pädagogisch anleiten. Dies sei besonders wichtig, da es zentrale Aufgabe einer WfbM ist, Menschen mit Behinderung ins Arbeitsleben zu integrieren. Terlinden: "Ziel ist dabei, die Leistungsfähigkeit des Menschen mit Behinderung zu entwickeln, zu steigern oder auch wiederherzustellen. Dazu benötigen die Fachkräfte einen hohen beruflichen Qualifikationsstandard."

Wer an einer solchen Ausbildung interessiert ist, kann sich bei Anke Holz unter Telefon 02233 9324519 oder per E-Mail an holz.anke@lebenshilfe-nrw.de melden.

(RP)