Stadt Hückeswagen: Wohngeld jetzt auch online beantragen

Stadt Hückeswagen : Wohngeld jetzt auch online beantragen

Die Stadtveraltung bietet einen einen Service an: Ab sofort kann Wohngeld auch über die städtische Homepage beantragt werden. Dort steht zudem das Antragsformular zum Wohnberechtigungsschein zum Ausfüllen und Ausdrucken.

Die Stadtverwaltung weitet die Möglichkeiten des „e-government“ weiter aus. Denn ab sofort kann über das Internet mit Hilfe des Wohngeldrechners des Landes NRW auch ein Antrag auf Wohngeld in Hückeswagen gestellt werden. Nutzer gelangen auf der städtischen Internetseite www.hueckeswagen.de zum Thema Wohngeld über den Menüpunkt „Links“ zum Wohngeldrechner und damit zur Onlinebeantragung. „Per Knopfdruck vom PC zu Hause oder vom Tablet oder Smartphone kann man jetzt den Antrag auf den Weg bringen“, erläutert Fachbereichsleiter Alexander Stehl. Selbstverständlich sei es aber auch weiterhin möglich, diesen Antrag in Papierform zu stellen. Als Ansprechpartnerinnen für Fragen rund um das Wohngeld sowie zum Lastenzuschuss bei Eigentum stehen bei der Verwaltung Susann Bröker, Tel. 02192 88 231, und Jana Scheithauer, Tel. 02192 88233, zu den Sprechzeiten – montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und zusätzlich donnerstags von 15 bis 18 Uhr – zur Verfügung.

Auf der städtischen Homepage ist es zudem ab sofort möglich, ein Antragsformular auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS) abzurufen und online auszufüllen. „Nach dem Ausdrucken muss dieser allerdings noch in klassischer Form zusammen mit den entsprechenden Unterlagen an die Kreisverwaltung übersandt werden“, teilt Torsten Kemper, Leiter der städtischen EDV Abteilung, mit. Auf der Internetseite werden zudem Informationen rund um das WBS-Verfahren bereitgehalten. Die Entscheidung über den Erhalt eines Wohnberechtigungsscheins trifft für Hückeswagener allerdings weiterhin die Kreisverwaltung in Gummersbach.

Doch nicht nur zum Wohngeld und WBS sind neue Informationen, Formulare und Links auf der Internetseite der Stadt eingestellt worden, sondern auch zu den Themen Bestattungskosten, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter. Kemper: „Wir arbeiten weiter an der Optimierung unserer Serviceangebote und Seiteninhalte über die städtische Homepage.“

(büba)
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