Qualifizierungskursus für ehrenamtliche Hospizmitarbeiter abgeschlossen

Ambulantes Hospiz: Den Umgang mit dem Tod lernen

Etwas mehr als sechs Monate haben sich 14 Frauen und ein Mann an fünf Wochenenden und acht Abenden mit den Bedürfnissen schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen beschäftigt.

15 Teilnehmer aus Remscheid, Radevormwald, Hückeswagen und Wermelskirchen haben im November den Hospizkursus abgeschlossen und erhielten ihre Zertifikate. Das teilt Andreas Strobel mit, der für das Ambulante Hospiz Remscheid die Öffentlichkeitsarbeit übernimmt.

Ein gutes halbes Jahr haben sich die 14 Frauen und ein Mann an fünf Wochenenden und acht Abenden mit den Bedürfnissen schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen beschäftigt. „Dabei spielte auch die Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen von Sterben, Tod und Abschied eine wichtige Rolle. Es ging darum, wie sterbende Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet werden können - mit Einfühlungsvermögen, Respekt und dem nötigen Wissen“, berichtet Strobel.

Den Kursus leiteten dabei Marina Weidner und Marlene Brockhaus (beide sind Koordinatorinnen der Ambulanten Hospize Radevormwald und Remscheid).

  • Abitur 2018 : Die Abiturienten aus Wermelskirchen, Hückeswagen und Radevormwald

Im Mai 2019 beginnt ein neuer Kursus, für den sich interessierte Männer und Frauen beim Ambulanten Hospiz Remscheid anmelden können. Anmeldungen sind möglich unter Tel. 02191 464705 oder per E-Mail an die Adresse
info@hospiz-remscheid.de

Teilnehmer – aus Radevormwald: Christine Bonekämper, Jennifer Frister, Sigrid Göbel, Judith Voss; aus Remscheid: Doris Dudek, Angelika Schüler, Gabriele Pohl, Jürgen Larmann; aus Wermelskirchen: Katrin Thulke, Gerlinde Hermann, Ida Hömmken-Keil, Tanja Franken; aus Hückeswagen: Dagmar Koll, auf dem Foto fehlen Marion Sanchez und Anne Heimann.

(rue)
Mehr von RP ONLINE