Hückeswagen: Planungen für den Radweg

Hückeswagen: Planungen für den Radweg

Die Voraussetzungen für einen Radweg zwischen Hückeswagen und Wipperfürth auf den ehemaligen Bahnschienen sind bestens. Zwar gehört das Gelände noch nicht der Stadt, aber immerhin ist die alte Bahntrasse bereits entwidmet.

Darüber hinaus ist die Finanzierung des Projekts "Wasserquintett" durch den so genannten A-Stempel des Landes gesichert, wodurch Fördermittel frei gesetzt werden.

Die Bürgermeister von Marienheide, Wipperfürth und Hückeswagen – alle drei Kommunen gehören dem "Wasserquintett" an – trafen sich am Dienstag, um die Planungen für den Radweg voran zu treiben.

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"Wir haben jetzt eine Stadt ausgeguckt, die für alle die Bearbeitung und die Auftragsvergabe übernimmt", sagte Uwe Ufer gestern auf Anfrage der BM. "Das wird Wipperfürth sein." Zudem versicherte der Bürgermeister: "Wir machen jetzt volle Power, damit die Menschen sehen, dass sich 'was tut."

Geplant ist, dass mit dem Bau des Radwegs im kommenden Frühjahr begonnen wird.

(RP)
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