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Integration von Flüchtlingen in Hückeswagen – gelungen?

Information und Podiumsdiskussion : Integration von Flüchtlingen in Hückeswagen – gelungen?

Die Teilnehmer blicken gemeinsam auf die Flüchtlingsarbeit in Hückeswagen in den Jahren 2015 bis 2021 zurück, beleuchten den Ist-Zustand und wagen einen Ausblick in die Zukunft.

Die besonders in der Schloss-Stadt aktive Bürgergruppierung „Wir sind mehr im Bergischen“ veranstaltet in Kooperation mit dem Flüchtlingsnetzwerk Hückeswagen eine Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema „Integration gelungen?“ Bürger sollen mit Vertretern aus Kirche, Schule, Verwaltung und Wirtschaft über diese Frage diskutieren – Termin: Samstag, 2. Oktober, 19 bis 21.30 Uhr, im Kultur-Haus Zach. Die Teilnehmer blicken gemeinsam auf die Flüchtlingsarbeit in Hückeswagen in den Jahren 2015 bis 2021 zurück, beleuchten den Ist-Zustand und wagen einen Ausblick in die Zukunft. Im ersten Teil des Abends geht es unter der Moderation von Birgit Breuer um die konkrete Arbeit mit Flüchtlingen vor Ort. Mit dabei sind Bürgermeister Dietmar Persian, Joachim Kutzner vom Flüchtlingsnetzwerk, Patin Beate Bröring, Geflüchtete wie Zubaidullah Mir Afghan Enami aus Afghanistan und Salar Kary aus Syrien, Sigrid Böhm, die ehrenamtlich Deutschkurse gibt und Klaus Kruska von der Montanuschule.

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Nach der Pause mit einem anschließenden musikalischen Intermezzo mit Mernaz Hejabizzadehha & Daniel Zielke, folgt eine von Wolfgang Weitzdörfer moderierte Podiumsdiskussion mit Margareta Coenen (Flüchtlingsnetzwerk), Alexander Stehl (Stadtverwaltung), Klaus Kruska (Montanusschule), Christian Proske (Firma Arcus Treppen), Bernd Hess (Café KiWie), Atena Sarvari (Afghanin, Schülerin des St. Angela Gymnasiums).

Nach 45 Minuten beginnt dann eine offene Runde mit Fragen aus dem Publikum.

(rue)