Hückeswagener Nachwuchs in Sachsen im Einsatz TVW-Prellballmädchen werden Achte bei der Deutschen Meisterschaft

Hückeswagen · Nur zwei der sechs Spiele konnten die Nachwuchsspielerinnen gewinnen, zeigten aber doch im Großen und Ganzen eine gute Leistung. Auch die Trainerin zeigte sich mit dem Erreichten zufrieden.

Die Prellballmädchen C/D des TVW wurden Achte bei den Deutschen Meisterschaften: (unten, v. l.): Marlena Prieto, Nele Steffens, (oben, v. l.) Emilia Nolfin, Mia Junginger, Lena Decker, Neele Junginger mit Trainerin Christina Köthe.

Die Prellballmädchen C/D des TVW wurden Achte bei den Deutschen Meisterschaften: (unten, v. l.): Marlena Prieto, Nele Steffens, (oben, v. l.) Emilia Nolfin, Mia Junginger, Lena Decker, Neele Junginger mit Trainerin Christina Köthe.

Foto: Köthe

So ganz zufrieden sein konnten die Prellballerinnen der weiblichen C/D-Jugend des TV Winterhagen und ihre Betreuer nicht sein, denn bei der Deutschen Meisterschaft in Ohorn bei Dresden war als Minimalziel das Erreichen der Endrunde ausgegeben worden. Das klappte zwar nicht, die TVW-Delegation kehrte dennoch einigermaßen zufrieden nach Hause.

Lena Decker, Marlena Prieto, Nele Steffens, Emilia Nolfin, Mia und Neele Junginger starteten mit einer 22:35-Niederlage gegen Meinerzhagen ins Turnier, gefolgt von einem 19:48 gegen den MTV Wohnste. „Davon ließ sich das Team aber nicht entmutigen und zeigte im folgenden Spiel gegen den TV Sottrum (28:37) eine Verbesserung“, berichtet Trainerin Christina Köthe. Das letzte Spiel der Vorrunde wurde dann der Höhepunkt: Die TVW-Mädchen drehten einen Sechs-Bälle-Rückstand und gewann noch gegen den TV Freiburg-Herdern mit 34:32. Die Endrunde war allerdings verpasst.

Tags darauf ging‘s in die Platzierungsspiele. Im ersten Spiel gegen Bonn „wuchsen die Mädels förmlich über sich hinaus“, versicherte die Trainerin, und gewannen mit 30:23. Auch Abteilungsleiter Michael Köthe war begeistert von dem Können seiner Schützlinge. Im Spiel um Platz sieben setzte sich der TV Rißtissen allerdings schnell mit sechs Bällen ab, so dass der TVW nur noch auf 31:34 verkürzen konnte. „Der achte Platz bei den Deutschen Meisterschaften kann sich aber sehen lassen“, resümierte Christina Köthe.

(büba)
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