Rettungshubschrauber im Hückeswagener Norden Sozia verletzt sich in Herweg schwer

Herweg · Ein Roller geriert am Sonntagabend auf der B 483 in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommendem Auto. Die Unfallstelle war längere Zeit voll gesperrt.

 Die 44-Jährige, die als Sozia auf dem dreirädrigen Motorroller saß, musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen werden.

Die 44-Jährige, die als Sozia auf dem dreirädrigen Motorroller saß, musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen werden.

Foto: Polizei OBK

Die Bundesstraße 483 in Herweg bleibt unfallträchtig, auch wenn dort schon seit mehr als 21 Jahren nur noch Tempo 70 als Höchstgeschwindigkeit gilt. Am Sonntagabend gab es in der Außenortschaft den nächsten heftigen Unfall mit einer Schwerverletzten: Eine 44-jährige Hückeswagenerin hatte sich solche Verletzungen zugezogen, dass sie nach der ärztlichen Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen werden musste.

 Wie die Polizei mitteilte, war ein 47-jähriger Hückeswagener gegen 17.55 Uhr mit seinem dreirädrigen Motorroller auf der B 483 in Richtung Radevormwald unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam er jedoch in Herweg im Verlauf einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, so dass sein Roller mit dem entgegenkommenden Auto eines 65-Jährigen aus Wiehl kollidierte.

Während der Autofahrer unverletzt blieb und der Fahrer des dreirädrigen Rollers sich bei dem Zusammenstoß lediglich leichte Verletzungen zuzog, wurde seine Sozia so schwer verletzt, dass ein Rettungshubschrauber angefordert werden musste.

An beiden Fahrzeugen, die von der Polizei sichergestellt wurden, entstand erheblicher Sachschaden. Die B 483 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme im Bereich Herweg voll gesperrt.

(büba)
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