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Hückeswagen: Naturarena rät zum Wandern – aber nicht an der Bever

Hückeswagen an Ostern : Naturarena rät zum Wandern – aber nicht an der Bever

Nach dem schönen Wochenende mit vielen Wanderern im Bergischen bittet die Tourismusgesellschaft „Das Bergische“ darum, am Oster-Wochenende und danach die neuralgischen Punkte in der Region zu vermeiden. Wanderwege gäbe es im Bergischen Land jedoch zu genüge.

Wandern ist gesund, und gerade in der aktuellen Situation der Corona-Krise möchten viele Menschen sich am Wochenende an der frischen Luft erholen – so heißt es in einer Pressemitteilung der Naturarena Bergisches Land. Allerdings seien am vergangenen Wochenende gerade auf den beliebtesten Wanderwegen, etwa an der Bever-Talsperre oder im Eifgenbachtal, sehr viele Menschen unterwegs gewesen. „Daher bitten wir die Menschen, bei ihren Wanderaktivitäten an den Oster-Feiertagen und in der Phase der Kontaktsperre nach Möglichkeit diese sehr beliebten Wanderwege zu meiden“, bittet Tobias Kelter, Geschäftsführer von „Das Bergische“, der Tourismusgesellschaft von Oberberg, Rhein-Berg und der bergischen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises.

„Unsere Region verfügt über ein hervorragendes Wanderwegenetz mit mehr als 4000 Kilometern ausgeschilderten Wanderwegen, da gibt es noch viele Orte und Wege zu entdecken“, betont Kelter. Folgende Bereiche sollten in der nächsten Zeit nach Möglichkeit nicht besucht werden, weil sie ansonsten überlaufen sind und der Mindestabstand von 1,50 Metern kaum einzuhalten ist: Bever-Talsperre (Hückeswagen), Eifgenbachweg (Burscheid / Odenthal), Wanderparkplatz Schöllerhof (Odenthal), Wanderwege rund um die Große Dhünn-Talsperre, Königsforst (Bergisch Gladbach), Wahner Heide (Rösrath / Lohmar), Hardt (Bergisch Gladbach), Agger-Talsperre (Gummersbach) und Eiberg (Lindlar).
www.dasbergische.de

(büba)