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Hückeswagen: Jeweils 2500 Euro für Hospizverein, RSV und Freundeskreis Stadtbibliothek

Hückeswagener Sportvereine : Je 2500 Euro für Hospizverein, RSV und Freundeskreis Stadtbibliothek

Insgesamt werden kreisweit 87.500 Euro an 20 Vereine ausgeschüttet. Und so musste das designierte Vorstandsmitglied Frank Dabringhausen auch gleich 20mal in die Lostrommel greifen, dann standen die Empfänger von jeweils 2500 Euro fest.

Kurz vor Weihnachten ist das eine sehr erfreuliche Nachricht für drei Hückeswagener Vereine: Sie erhalten aus der Spendenaktion der Volksbank Oberberg „50.000 plus x“ jeweils 2500 Euro. Aus Hückeswagen freuen sich die Hospizgruppe „Die Weggefährten“, der Freundeskreis Stadtbibliothek und der Rasensportverein 1909 Hückeswagen über die jeweils 2500 Euro. Aus Radevormwald ist der Förderverein der HSG Rade/Herbeck unter den Gewinnern.

Insgesamt werden kreisweit 87.500 Euro an 20 Vereine ausgeschüttet. Und so musste das designierte Vorstandsmitglied Frank Dabringhausen auch gleich 20mal in die Lostrommel greifen, dann standen die Empfänger von jeweils 2500 Euro fest. Sie hatten sich genau wie weitere 150 Vereine und gemeinnützige Institutionen auf den Aufruf der Volksbank zur Unterstützung von coronagebeutelten Ehrenamtlern beworben.

„50.000 plus x“ hatte die oberbergische Genossenschaftsbank ihre Spendenaktion zum 150-jährigen Unternehmensbestehen genannt. „Plus x“, weil keiner der Bewerber so kurz vor dem Weihnachtsfest leer ausgehen sollte, erläutert Sprecher Thomas Knura. 250 Euro gibt’s außerdem für alle Teilnehmer, die nicht das Glück hatten, bei der Ziehung berücksichtigt zu werden. Somit vergibt die Volksbank Oberberg in ihrem Geschäftsgebiet zusätzlich zu den Zuwendungen in sechsstelliger Höhe während des Jahres weitere 87.500 Euro in der heimischen bergischen Region.

Der Vorstandsvorsitzende Ingo Stockhausen bezeichnete bei der Auslosung das Ehrenamt als den Kitt der Gesellschaft. „Den Ablauf zu unserem 150-jährigen Bestehen hatten sowohl wir als auch unsere Mitglieder und Kunden sich sicher ganz anders vorgestellt. Das geplante Festprogramm ist leider wie vieles andere auch der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Umso mehr freuen wir uns, nun am Ende des Jubiläumsjahres noch einmal ein Zeichen der Hilfe und Solidarität im Oberbergischen setzen zu können und das Ehrenamt in unserem Geschäftsgebiet, das durch die Pandemie besonders stark betroffen ist, zu stützen.“

(rue)