Hückeswagen: Infos zu Patientenverfügung, Vollmacht und Betreuung

Betreuungsverein im Diakonischen Werk : Infos zu Patientenverfügung, Vollmacht und Betreuung

Referentin Dagmar Wittky stellt die Grundzüge der einzelnen Formen vor und beantwortet die Fragen der Besucher.

Unter dem Motto „Ich sorge vor!“ steht ein Informationsabend des Betreuungsvereins im Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreis Lennep zu Patientenverfügung sowie Vollmacht und Betreuungsverfügung am Freitag, 18. Oktober, 16 bis 18 Uhr, im Heimatmuseum. Der Eintritt ist frei. Referentin Dagmar Wittky stellt die Grundzüge der einzelnen Formen vor und beantwortet die Fragen der Besucher.

Mit einer Patientenverfügung, einer Vollmacht oder einer Betreuungsverfügung sorgen Menschen für ihre eigenen, rechtlichen Belange im Fall einer Hilflosigkeit vor. Die Patientenverfügung informiert über die eigenen Wünsche zur ärztlichen und pflegerischen Versorgung, wenn sich ein Mensch hierzu nicht mehr äußern kann. „Meine Vollmacht bestimmt meinen Bevollmächtigten und den Umfang meiner rechtlichen Vertretung im Fall meiner Hilflosigkeit“, heißt es in der Ankündigung zu dem Infoabend.

Eine Betreuungsverfügung benennt demnach eine Person, die von einem Gericht als gesetzlicher Betreuer bestimmt werden soll, soweit die eigene Vollmacht unvollständig ist oder keine Vollmacht erteilt werden kann. Hiermit könne dann die ärztliche Behandlung und Pflege organisiert werden und Unterstützung im Alltagsleben sichergestellt werden.

Fr. 18. Oktober, 16 bis 18 Uhr, Heimatmuseum, Auf’m Schloss.

(rue)