Arbeiten auf dem Hückeswagener „Kämpchen“ Für Friedhofswege ohne Stolperfallen

Hückeswagen · Auf dem Friedhof Am Kamp hat die Firma Köster damit begonnen, weitere maroden Wege zu erneuern. Es ist der dritte Bauabschnitt, der noch vor Weihnachten beendet sein soll – er wird aber wohl nicht der letzte sein.

 Mitarbeiter der Hückeswagener Firma Köster bei der Arbeit an der Sanierung eines maroden Friedhofswegs.

Mitarbeiter der Hückeswagener Firma Köster bei der Arbeit an der Sanierung eines maroden Friedhofswegs.

Foto: Stephan Büllesbach

Auf den zirka 45.000 Quadratmetern des „Kämpchens“, wie der Hückeswagener Friedhof Am Kamp mitunter liebevoll genannt wird, befinden sich etwa 7500 Grabstätten. Zudem gibt es 10.581 Quadratmeter an Wegen – doch sind diese teilweise in einem miserablen Zustand. Daher hatten sich Politik und Verwaltung im Frühjahr 2018 dazu entschieden, über einen Zeitraum von zehn Jahren insgesamt 1,2 Millionen Euro in deren Erneuerung zu investieren. Jedes Jahr soll ein Teilstück für etwa 120.000 Euro saniert werden. Die ersten 800 Quadratmeter unterhalb des Hauptwegs sind in den vergangenen beiden Jahren bereits erneuert worden, jetzt hat sich die Hückeswagener Firma Köster an den dritten Bauabschnitt begeben (siehe Info-Kasten).