Hückeswagen: Ein schweres und trotzdem ein gutes Jahr

Hückeswagen : Ein schweres und trotzdem ein gutes Jahr

2010 ist für die Stadt ein schweres, aber auch ein erfolgreiches Jahr gewesen. Das war eine zentrale Aussage in der Haushaltsrede von Bürgermeister Uwe Ufer, der traditionell in der letzten Ratssitzung vor Jahresende den Etatentwurf für das kommende Jahr einbrachte (die BM berichtete über das Zahlenwerk).

Schwer war 2010 angesichts der Entwicklung der städtischen Finanzen: Hückeswagen hat keine Schlüsselzuweisungen vom Land bekommen. Gleichzeitig brachen im Nachgang zur Wirtschaftskrise die Gewerbesteuern um mehr als die Hälfte ein. Folge: Ein Haushaltsloch von fast zehn Millionen Euro.

Zu Stillstand hat das nicht geführt, wie der Bürgermeister unterstrich und an Beispielen belegte: Im März kam die Nachricht, dass Hückeswagen den NRW-Tag 2013 ausrichten darf. Ebenfalls im März wurde das Bürger-Archiv eröffnet. Im April begann der Bau des Radwegs auf der alten Bahntrasse. Im Juni wurde der Grundstein für das Berufskolleg Hückeswagen gelegt. Im Sommer startete der Bürgerbus, der Umbau der Erich-Kästner- Schule begann, die Feuerwehr bekam einen Rüstwagen. . . Die größten Investitionen: Bau der Stadtstraße, Anlage des "Auenparks", Umgestaltung des Schlosshagens.

Einen ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2010 in Hückeswagen finden Sie heute auf:

(RP)
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