Hückeswagen: Die ersten Eindrücke sind positiv

Hückeswagen : Die ersten Eindrücke sind positiv

Die neuen Lehrer der Montanussschule:

Der 38-jährige gebürtige Rheinland-Pfälzer hat sich nach einem halben Jahr an der Konrad-Adenauer-Schule Wipperfürth freiwillig an die Montanusschule versetzen lassen. Der Kölner unterrichtet Deutsch, Englisch, Arbeitslehre und Wirtschaft. Er bietet einen Informatikkursus an und ist Co-Klassenlehrer.

Nach drei Jahren hat es die 53-Jährige geschafft, sich versetzen zu lassen. Zuletzt war sie an der haupotschule Wuppertal-Barmen Südwest angestellt. Die Radevormwalder hatte gehört, "dass die Montanusschule eine gute Schule ist" und freut sich daher, jetzt an der Weststraße unterrichten zu können. Ihre Fächerkombination ist Physik, Biologie, Erdkunde und Mathematik-Grundkursus. Sie ist zudem Co-Klassenlehrerin.

Die 57-Jährige unterrichtet Mathematik, Geschichte, Kunst und PPL (Praktische Philosophie), die für einige Kinder anstelle von evangelischer oder katholischer Religion angeboten wird. Sie kommt von der Hautschule Engelskirchen-Ründeroth, die sich auflöst, und wollte nach Hückeswagen oder Wipperfürth. Seit sechs Jahren lebt Melanie Radekopp, die an der Montanusschule eine Theater-AG installieren will, in der Schloss-Stadt.

Die mit 27 Jahren Jüngste im Bunde ist bereits seit Februar an der Hauptschul, ist Co-Klassenlehrerin einer Fünf und unterrichtet Mathematik, Geschichte, Kunst und PPL. Die Wipperfürtherin hatte 2014 ihr referendarin beendet ist ist nach eigenen Worten glücklich "über die Zusage der Montanusschule".

Alle vier bestätigen, dass sie sehr nett an der Montanusschule aufgenommen seien. Die Schüler seien nach den ersten Eindrücken freundlich und hilfsbereit.

(büba)
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