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Hückeswagen: BEW möchte die bergische Region voranbringen

Hückeswagen : BEW möchte die bergische Region voranbringen

"Die BEW soll für den Kunden etwas Besonderes ausmachen. Deshalb bauen wir die Nähe zum Kunden aus": Das ist das erklärte Ziel des Geschäftsführers Jens Langner. Damit meint er nicht nur den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur für Gas, Wasser und Strom.

"Wir unterstützen Vereine und Initiativen in der Region. Wir wollen die bergische Region eben in mehrfacher Hinsicht voranbringen." Den Bergischen soll deutlich gemacht werden, dass sie als Kunden dafür sorgen, dass die BEW mit ihren Steuern und Konzessionsabgaben wichtige wirtschaftliche Beiträge für die städtischen Haushalte leiste und ein wichtiger Arbeitgeber sei.

"Das müssen die Kunden verstehen, damit sie BEW-Kunde bleiben", sagte Langner angesichts von zum Beispiel mehr als 200 Stromanbietern, die Online um Kunden werben. Wie wichtig der BEW die Zusammenarbeit und Kooperation mit den Kommunen und deren Vereinen ist, macht die neue Mitarbeiteraktion "In der Region, für die Region" deutlich.

BEW-Mitarbeiter waren aufgerufen, Projekte der Allgemeinheit, aus dem Umwelt- und Naturschutz, der Kunst oder einem sozialen Engagement vorzuschlagen. Dort eben, wo sie sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren. "Wir wollen zeigen, dass die Mitarbeiter ein Teil der Region sind und Verantwortung zeigen und übernehmen", sagte Jens Langner.

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Mit bis zu 2500 Euro unterstützt die BEW solche Projekte. Damit kann Material gekauft werden. Das erste Gemeinschaftsprojekt wird in Wermelskirchen unterstützt: Es gibt Geld für die Umgestaltung der Räume des CVJM Hünger. Dort entsteht in viel Eigenleistung ein Café mit Theke, gemütlicher Sitzecke, großem TV-Bildschirm und Kochecke als Treffpunkt im Gemeindehaus. Maic Plaga, BEW-Mitarbeiter und Vorsitzender in Hünger, hatte es vorgeschlagen.

2015 wird noch ein zweites Projekt unterstützt. Ab 2016 wird es dann regelmäßig zu dieser Förderung kommen.

(tei.-)