Alle Hückeswagen-Artikel vom 18. Januar 2012
Berufsschul-Streit: Keine Einigung erzielt

HückeswagenBerufsschul-Streit: Keine Einigung erzielt

Die Frage scheint nicht mehr, ob Hückeswagen und Radevormwald künftig auch für die oberbergischen Berufskollegs zahlen müssen. Fraglich ist nur, welche Summe der Kreis beiden Städten letztlich abverlangen wird.

Kommentar: Zentrum auf dem Weg in die Zukunft

HückeswagenKommentar: Zentrum auf dem Weg in die Zukunft

Der Etapler Platz bildet zusammen mit dem Bahnhofs- und dem Wilhemplatz das Zentrum der Schloss-Stadt. Seine Entwicklung ist eng daran geknüpft, wie das wohl letzte Filetstück im Innenstadtbereich bebaut wird. Bauamtsleiter Andreas Schröder versichert, dass unter den bislang eingereichten Konzepten "mehr als eins" interessant seien. Das lässt hoffen. Es ist wichtig, dass Stadt und Politik jetzt die richtigen Weichen stellen. Ein erster Schritt war der Umbau des ehemaligen Dänischen Bettenlagers. Durch die Eröffnung der drei Geschäfte dort ist wieder mehr Leben am Etapler Platz, zudem ist die Gestaltung dieses Gebäudes modern und zukunftsweisend. Der Abriss des alten RaiffeisenSchuppens und das damit einher gehende Verschwinden des letzten sichtbaren Stücks Hückeswagener Bahngeschichte am Etapler Platz mag Traditionalisten schmerzen. Er ist aber längst überfällig, denn das mit Wellblech verkleidete Gebäude ist nun wahrlich nichts fürs Auge. Die Zeichen der Zeit stehen auf Veränderung. Das gilt vor allem für den Etapler Platz, der ebenfalls keine Augenweide ist. Schön wäre es, wenn er bis zum NRW-Tag Mitte 2013 neu gestaltet wäre. Doch das dürfte in nur 17 Monaten schwierig werden. Andererseits hat die Stadt schon vieles möglich gemacht, was vorher unmöglich erschien. Die nächsten Monate jedenfalls werden spannend. büba

Etapler Platz vor Neugestaltung
Etapler Platz vor Neugestaltung

HückeswagenEtapler Platz vor Neugestaltung

Der Bahn-Schuppen soll nach der Schließung des Raiffeisenmarkts bald abgerissen werden. Die Stadt hat Kontakt zu Investoren aufgenommen, die den Etapler Platz neu gestalten sollen. Vielleicht zieht der Aldi-Markt dorthin um.

Fünf Jahre nach "Kyrill": Die Wunden verheilen
Fünf Jahre nach "Kyrill": Die Wunden verheilen

HückeswagenFünf Jahre nach "Kyrill": Die Wunden verheilen

Genau fünf Jahre ist es her, dass der Orkan "Kyrill" auch über Hückeswagen fegte und in einigen Waldstücken eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Die meisten Wunden sind verheilt, doch sind die Wälder trotz intensiver Aufforstung nicht gegen die mögliche Zerstörungskraft von Stürmen gefeit.