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Hückelhoven: Surfen im "Hueckelhoven HotSpot"

Hückelhoven : Surfen im "Hueckelhoven HotSpot"

Mit Handy, Tablet, Notebook und Co. gratis ins Netz: Die Stadt Hückelhoven bietet jetzt freies WLAN in der Innenstadt rund um das Rathaus an.

Zum kostenlosen Internetbesuch bieten etliche Gastronomiebetriebe und Krankenhäuser heutzutage ihren Besuchern eine WLAN-Zone an. Hückelhoven ist nun die erste Kommune im Kreis Heinsberg, die einen solchen Service für die Innenstadt eingerichtet hat: Das freie Netz am Rathaus in Richtung Hückelhoven Center ist ab sofort freigeschaltet.

"Hückelhoven immer anders" lautet das Motto der Stadtmarketing Hückelhoven GmbH. Ein weiterer Beweis dafür ist das jetzt realisierte WLAN-Netz in Kooperation mit Net Aachen und dem Media Markt. "Dass es kostenloses Parken bei uns gibt, wissen viele Besucher, die nach Hückelhoven kommen. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und bieten das Surfen im Netz für alle kostenfrei an", so Holger Loogen, Stadtmarketing-Geschäftsführer. In der ersten Phase zieht sich das Netz vom Rathaus, dem Breteuilplatz über den Wildauer Platz in Richtung Hückelhoven Center. Egal, ob man einkaufen, ein Eis essen oder einfach nur bummeln möchte; es besteht immer die Möglichkeit, mal eben online zu gehen.

"Pro Tag kann man das WLAN eine Stunde nutzen", erklärt Loogen weiter. "Dabei kann man 60 Minuten am Stück oder auch die Stunde über den Tag verteilt in mehreren Etappen online sein. Um 0.00 Uhr wird das 60-Minuten-Kontingent erneuert." Um sich im "Hueckelhoven HotSpot" anzumelden, muss der Nutzer nur sein WLAN im Endgerät aktivieren. Hat er den HotSpot angeklickt, muss er nur noch die Angaben der Anmeldemaske befolgen, und schon ist er von Hückelhoven aus kostenlos im weltweiten Netz.

"Wir würden uns über jedes Feedback der Nutzer freuen und haben dazu eine spezielle E-Mail-Adresse eingerichtet. Über hotspot@hueckelhoven.de kann man uns alles zum Empfang, zur Nutzung oder Sonstiges zu dem neuen Angebot mitteilen. Nur wenn wir direkt am Nutzer sind, kann das Angebot optimiert und in Zukunft auch ausgebaut werden", ist Stadtmarketing-Mitarbeiter Romulus Timar überzeugt.

(RP)