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Am Freitag starten die Karusselltage in Hückelhoven

Freizeitspaß in Hückelhoven : Am Freitag starten die Karusselltage

Bis zum 27. Juni dauert der erste Pop-Up-Freizeitpark in Nordrhein-Westfalen am Gelände der ehemaligen Steinkohlezeche Sophia-Jacoba. Dabei gibt es auch eine Premiere.

Am Freitag geht es in die lang herbeigesehnte zweite Runde. Denn vom 18. bis zum 27. Juni wird das Schachtgelände an der stillgelegten Zeche Sophia Jacoba zum Schauplatz der Hückelhovener Karusselltage. Der Pop-Up-Freizeitpark sei der erste seiner Art in Nordrhein-Westfalen, betonen die Veranstalter. Die Hückelhovener Schausteller-Familie Koken organisiert die Veranstaltung mit Peter Loosen aus Würselen.

Täglich von 14 bis 22 Uhr haben die Karusselltage für die Besucher geöffnet, zehn Attraktionen warten auf sie. Dazu zählen unter anderem die 25 Meter hohe Riesenschaukel „Rocket“, die rotierenden Kreisel „Time Machine“ und das 40 Meter hohe Kettenkarussell „Skyglider“, das zum ersten Mal in Hückelhoven dabei sein wird und den schwindelfreien Besuchern eine schöne Sicht über die Dächer der Stadt bietet. Natürlich darf auch das beliebteste der Fahrgeschäfte nicht fehlen, das stets die Menschen anlockt. „Break Dance“ reist für die Hückelhovener Karusseltage extra aus den Niederlanden in die ehemalige Zechenstadt. Neben dem Kettenkarussell wird auch das größte Funhouse Europas seine Premiere in Hückelhoven feiern. Das „Fire Department“ besteht aus einem langen Laufparcours, bei dem Hindernisse überwunden werden müssen – Riesenrutsche aus der vierten Etage zurück nach unten inklusive.

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Auch wenn die Veranstaltung ein Stück weit Normalität verspricht, so gelten auch bei dem Freizeitspaß einige Corona-Sicherheitsvorkehrungen. Die Daten aller Besucher werden erfasst, Desinfektionsmittel steht ausreichend bereit, Abstände werden eingehalten und die Besucher müssen eine Maske tragen. Zutritt erhalten die Gäste mit dem Nachweis einer Impfung, einer Genesung oder einem negativen Test. Die können vor Ort kostenlos durchgeführt werden, es können aber auch bis zu 48 Stunden alte Testergebnisse mitgebracht werden.

Der Eintritt beläuft sich auf zwei Euro pro Person, Kinder mit einer Körpergröße von weniger als 1,2 Metern erhalten freien Eintritt. „Besonders in schwierigen Zeiten ist es wichtig, Freizeit zum Vergnügen zu machen. Unsere Besucher geben ihre Sorgen am Eingang ab und bekommen den Kopf frei“, sagt Mit-Organisator Frank Koken.

(mwi)