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Sturm-Böen: Nur wenige Einsätze für Feuerwehren

Hilden/Haan : Sturm-Böen: Nur wenige Einsätze für Feuerwehren

Der Deutsche Wetterdienst hatte am Donnerstag Menschen in ganz NRW vor einem Sturmtief gewarnt. Hilden und Haan kamen glimpflich davon.

Die Feuerwehr Haan musste um  4.10 Uhr das erste Mal ausrücken, um Gefahrenstellen durch umgestürzte Bäume zu entschärfen. 6.17 Uhr, 7.21 Uhr, 8.11 Uhr – im Stundenrhythmus gingen die Alarme auf der Einsatzleitstelle ein. Betroffen waren bis zum Mittag unter anderem der Wibbelrather Weg, Rheinische-, Schiller- und Deller Straße sowie Sonnenschein. Alle 19 im Dienst befindlichen Einsatzkräfte waren im Stadtgebiet unterwegs und beseitigten die Auswirkungen des Sturms. Auch die Freiwillige Feuerwehr war eingebunden. Einsatzleiter Tim Cramer sprach von einem „für diese Jahreszeit ganz normalen Einsatzgeschehen, wie wir es immer wieder erleben“. Es habe zum Glück keine Verletzten oder größere Sachschäden gegeben.

In Hilden zählte Feuerwehr-Chef Hans-Peter Kremer nur etwa zehn Einsätze. Die Sturmböen hätten einige Äste abgeknickt und Bäume umgeworfen. Niemand wurde verletzt, es ab auch keine größeren Sachschäden. Die Mitarbeiter der hauptamtlichen Wache seien mit den Einsätzen allein fertig geworden. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mussten nicht zur Hilfe gerufen werden. Die Beschicker auf dem Wochenmarkt St.-Konrad-Allee packten vorzeitig ein und bauten ihre Stände wieder ab.