Jeckes Hilden: Strümpfe für beinharte Tollitäten

Jeckes Hilden: Strümpfe für beinharte Tollitäten

Olaf Tkotsch, Verwaltungsdirektor der Capio-Klinik im Park, hat dem Hildener Prinzenpaar weiße Kompressionsstrumpfhosen überreicht. Die Beinkleider sind maßgefertig und elegant - ihre wohltuende medizinische Wirkung sieht man ihnen nicht an. Sie bringen die Beine von Joel Benedikt I. und Viola I. nicht nur aufs Schönste zur Geltung, sondern verleihen ihnen auch Stehvermögen.

Olaf Tkotsch, Verwaltungsdirektor der Capio-Klinik im Park, hat dem Hildener Prinzenpaar weiße Kompressionsstrumpfhosen überreicht. Die Beinkleider sind maßgefertig und elegant - ihre wohltuende medizinische Wirkung sieht man ihnen nicht an. Sie bringen die Beine von Joel Benedikt I. und Viola I. nicht nur aufs Schönste zur Geltung, sondern verleihen ihnen auch Stehvermögen.

Denn die beiden Tollitäten sind in der extrem kurzen Session - in drei Wochen ist Rosenmontag - viel unterwegs. Und die zahlreichen Auftritte und langen Tage merkt man schon in den Beinen. Mit den alten Gummistrümpfen von früher haben moderne Kompressionsstrümpfe nichts mehr gemein, betont Tkotsch: "Bei Laufveranstaltungen trage ich auch Kompressionsstrümpfe. Das ist angenehm - und kein Doping." Rund 90 Prozent der Erwachsenen haben Venenveränderungen, die unbehandelt immer schlimmer werden.

Die Capio-Klinik im Park gehört zu den größten Spezialkliniken für Venenkrankheiten in Deutschland. Rund 20 000 Patienten werden jedes Jahr in Hilden behandelt, darunter 6200 stationär. Sie werden von Fachärzten und 100 Mitarbeitern betreut. Angeboten werden alle etablierten operativen Verfahren.

(RP)