St. Chrysanthus Und Daria: Ein Wochenende fürs Teambuilding

St. Chrysanthus Und Daria: Ein Wochenende fürs Teambuilding

Dreizehn junge Ministrantenleiter haben sich auf den Weg nach Haltern am See gemacht. Jugendreferentin Mirijam Held hatte zusammen mit Oliver Karcz, Jugendreferent der Katholischen Jugendagentur (KJA), in der Bildungsstätte Gilwell St. Ludger am Annaberg ein buntes Programm geplant. Alles stand unter dem Thema Gruppendynamik und Gruppenphasen: vom Kennenlernen über den Machtkampf hin zur Vertrautheit und Differenzierung bis schließlich zur Trennung. Vier Herausforderungen standen den Teilnehmern bevor; einen Zahlencode knacken, über Eisschollen ans Festland gelangen und ein Blindflug durch das Bermudadreieck.

Dreizehn junge Ministrantenleiter haben sich auf den Weg nach Haltern am See gemacht. Jugendreferentin Mirijam Held hatte zusammen mit Oliver Karcz, Jugendreferent der Katholischen Jugendagentur (KJA), in der Bildungsstätte Gilwell St. Ludger am Annaberg ein buntes Programm geplant. Alles stand unter dem Thema Gruppendynamik und Gruppenphasen: vom Kennenlernen über den Machtkampf hin zur Vertrautheit und Differenzierung bis schließlich zur Trennung. Vier Herausforderungen standen den Teilnehmern bevor; einen Zahlencode knacken, über Eisschollen ans Festland gelangen und ein Blindflug durch das Bermudadreieck.

Alle Herausforderungen konnten nur im Team gelöst werden. Kurze Warm Up-Spiele lockerten die Runde wieder auf und die Reflexionen nach jedem Spiel verdeutlichten den Jugendlichen, dass es verschiedene Rollen innerhalb einer Gruppe gibt und dies auch nötig ist. Eine Gruppe nur aus Anführern hätte sich nicht so schnell aus dem Bermudadreieck befreien können. Immer wieder wurden Parallelen zum Alltag gezogen; Wo findet ihr solche Situationen in der Ministrantenarbeit wieder? Wo gibt es anfangs erstmal Probleme? Wann müsst ihr euch auf eure Gruppenmitglieder verlassen? Bezogen auf den Ministrantenalltag ließ sich feststellen, dass man sich als Leiter auch mal in die kleineren Ministranten versetzen sollte und eine besondere Rolle in der Ministrantengruppe einnimmt.

Jeder durfte zum Schluss seinen persönlichen Helden küren;

(RP)