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Lokalsport: SV Nord muss sein neues Team erst einspielen

Lokalsport : SV Nord muss sein neues Team erst einspielen

Düsseldorfer SC 99 – SV Hilden-Nord 2:1 (2:0). (bs) "Ergebnisse sind Schall und Rauch", wollte Thomas Knüfermann die Niederlage im ersten Test nicht überbewerten. "Wichtig sind die Erkenntnisse, die wir daraus ziehen", stellte der Trainer des Landesligisten SV Nord fest. Die wesentliche: Es wartet noch viel Arbeit auf die neuformierte Mannschaft des Verbandsliga-Absteigers, die gestern ohne Jan Wester, Rückkehrer Nouredine Aztout und Torhüter Klaus Rubröder auskommen musste.

Düsseldorfer SC 99 — SV Hilden-Nord 2:1 (2:0). (bs) "Ergebnisse sind Schall und Rauch", wollte Thomas Knüfermann die Niederlage im ersten Test nicht überbewerten. "Wichtig sind die Erkenntnisse, die wir daraus ziehen", stellte der Trainer des Landesligisten SV Nord fest. Die wesentliche: Es wartet noch viel Arbeit auf die neuformierte Mannschaft des Verbandsliga-Absteigers, die gestern ohne Jan Wester, Rückkehrer Nouredine Aztout und Torhüter Klaus Rubröder auskommen musste.

"Ohne Einspielen geht es nicht", erkannte Knüfermann, der dennoch von einer guten Übungseinheit sprach. Und der Coach fand: "Es waren schon ein paar gute Situationen dabei." Allein es fehlte noch am Verständnis mit dem Nebenmann. "Dadurch sind einige Bälle verloren gegangen." Zur Pause sahen sich die Hildener daher mit 0:2 im Rückstand. "Dann haben wir zwei, drei Änderungen vorgenommen", berichtete Knüfermann. Fortan lief der Ball besser durch die Norder Reihen. Und nach einer schönen Kombination über Dominik Donath und Stefan Schaumburg verkürzte Gianluca Principe auf 1:2 (59.). Als Lohn für seine gute Saison im Kreisliga-Team der Hildener darf der junge Stürmer nun die Vorbereitung der Erstvertretung mitmachen. "Mal sehen, wie er sich entwickelt", schließt Knüfermann eine dauerhafte Beförderung in die Landesliga-Truppe nicht aus.

(RP/ila)