Tischtennis: Blau-Weiß hat die Relegation vor Augen

Tischtennis: Blau-Weiß hat die Relegation vor Augen

Blau-Weiß Hilden – TTC Champions Düsseldorf II 9:6. Die Hildener feierten im letzten Heimspiel auch ohne Topspieler Philipp Claussen einen knappen Sieg. Damit klettern die Blau-Weißen wieder auf den zweiten Platz und können sich nun Ostern mit einem Sieg über den Dritten Krefeld-Bockum für die Aufstiegsrelegation qualifizieren.

Blau-Weiß Hilden — TTC Champions Düsseldorf II 9:6. Die Hildener feierten im letzten Heimspiel auch ohne Topspieler Philipp Claussen einen knappen Sieg. Damit klettern die Blau-Weißen wieder auf den zweiten Platz und können sich nun Ostern mit einem Sieg über den Dritten Krefeld-Bockum für die Aufstiegsrelegation qualifizieren.

Als Meister steht bereits der TTC Union Düsseldorf mit sechs Punkten Vorsprung fest. "Mit dem nötigen Willen war der Aufstieg für uns auch drin", resümierte Thorsten Quick. Der Hildener Kapitän ist jedoch mit dem Saisonverlauf und dem dritten Platz hochzufrieden.

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Ohne Claussen experimentierten die Gastgeber in der Aufstellung der Doppel, aber in zwei der drei Partien war nichts zu holen. Frank Röhrig und Norbert Struck verloren ebenso deutlich wie Gerd Oberdick und Claus Steffes mit 0:3. Thorsten Quick und Frank Ewers entschieden das dritte Doppel klar mit 3:0 für sich. Im oberen Paarkreuz feierten Oberdick (3:2 gegen Frank Breuer) und Quick (3:2 gegen Mark Hellweg) jeweils knappe Siege. Claus Steffes unterlag Peter Uber mit 2:3, doch Frank Ewers (3:0 gegen André Scheiberle) und Frank Röhrig (3:1 gegen Jens Brinkhoff) gewannen. Norbert Struck behielt im Duell gegen Dirk Wings die Nerven und gewann im fünften Satz mit 11:9.

In der zweiten Einzelrunde hatten die Blau-Weißen größere Probleme. Zunächst musste Oberdick im vierten Satz aufgeben, da ihn Heuschnupfen plagte. Ewers und Steffes verloren jeweils mit 1:3. Quick sicherte sich aber mit dem 3:2 über Breuer seinen dritten Tagessieg. Röhrig und Struck setzten sich jeweils mit 3:0 durch und brachten so den 9:6-Sieg der Blau-Weißen in trockene Tücher. Struck behielt zudem seine weiße Weste — er bleibt im Einzel ungeschlagen.

(RP)