Hilden historisch So sah Hilden in den 80er-Jahren aus

Hilden · Die Eröffnung des Fabry-Museums, die neue Bezirkssportanlage am Bandsbusch, die Fertigstellung der Fußgängerzone – in den 80er-Jahren veränderte sich Hilden und wuchs weiter. Ein Streifzug durch Jahre von 1980 bis 1989.

Hilden: Fotos aus den 80er-Jahren
Link zur Paywall

Fotos aus dem Hilden der 80er-Jahre

39 Bilder
Foto: Stadtarchiv Hilden

Die 80er-Jahre waren in Hilden eine spannende Zeit. Die Innenstadt war plötzlich autofrei, auf der Mittelstraße stand die (kurzzeitig) längste Kaffeetafel der Republik, und die Hildener sammelten Hilfsgüter für Übersiedler aus der DDR. Bürgermeisterin Ellen Wiederhold führte die Stadt gemeinsam mit Stadtdirektor Karl-Detlev Göbel durch das Jahrzehnt, in dem sich der Kalte Krieg erst zugespitzt hat, um dann mit dem Zusammenbruch des Ostblocks (der sich bis in die 90er-Jahre zieht) zu enden. Wir haben sieben spannenden Fakten aus dem aufregenden Jahrzehnt zusammengestellt, die Sie so vielleicht noch nicht kannten (oder an die Sie schon längere Zeit nicht mehr gedacht haben).