Hilden: Politik für neues Konzept

Hilden: Politik für neues Konzept

Das Stadtmarketing ist mit seinem Konzept bei den Vereinen auf positive Resonanz gestoßen, so der Eindruck des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Peter Schnatenberg: "Der neue Weihnachtsmarkt darf für die Vereine auf keinen Fall teurer werden, auf Dauer eher billiger." Das Itterfest soll aus Sicht der CDU in der Regie der Hildener Werbegemeinschaft bleiben.

"Mit dem Weihnachtsmarkt muss etwas geschehen", so die persönliche Meinung von Dr. Christina Krasemann-Sharma, Vorsitzende der Bürgeraktion Hilden: "Wir brauchen dringend ein neues Format." Die Grünen unterstützen das Konzept des Stadtmarketings, sagte Fraktionsvorsitzender Klaus-Dieter Bartel: "Der Weihnachtsmarkt wird feiner, kleiner und weihnachtlicher." Der Zeitpunkt sei gut gewählt. Organisator Horst Welke wolle in diesem Jahr aufhören. Der Weihnachtsmarkt sei nicht mehr zeitgemäß, sagte Fraktionsvorsitzender Rudolf Joseph. Die FDP findet das vorgelegte Konzept gut: "Es muss aber finanzierbar sein." Eine Erhöhung des Stadtmarketing-Budgets sei für die Liberalen ausgeschlossen. Dieser Punkt ist auch für die Unabhängigen wichtig. Das Stadtmarketing darf nicht mehr Geld kosten, hielt Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Bommermann fest. Der Weihnachtsmarkt müsse ein Fest der Vereine bleiben.

(RP)