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Karneval in Hilden 2018: Narren treffen sich im Biwak

Karneval in Hilden : Närrische Region trifft sich beim Biwak

Zum 21. Mal hatte die KG Musketiere gestern zum Prinzentreffen und Biwak eingeladen. Die Stadthalle wurde zum Treffpunkt der Garden und Tollitäten aus der gesamten Region.

Rund 20 Garden und Prinzenpaare aus Solingen, Unterbach, Monheim, Willich, Benrath, Langenfeld, Düsseldorf, Erkrath, Kinderdreigestirne aus Dormagen-Stürzelberg und Langenfeld-Berghausen gaben sich gestern in der Hildener Stadthalle quasi die Klinke in die Hand. Die Hildener Musketiere erwiesen sich einmal mehr als guter Gastgeber.

 Zur Musik der Rheinfanfaren bewegen sich junge Mariechen.
Zur Musik der Rheinfanfaren bewegen sich junge Mariechen. Foto: Ralf Geraedts

Hildens Tollitäten fehlten natürlich ebenso wenig wie die anderen Karnevalsgesellschaften der Itterstadt. Das Kinderprinzenpaar - Niklas I. und Kira I. - samt Gefolge marschierte gleich zu Beginn mit den Musketieren auf. Das große Prinzenpaar - Ulf I. und SandraI. kam am Nachmittag in Begleitung der Prinzengarde Blau-Weiss Düsseldorf.

 Sie sorgten in der Stadthalle für die Tontechnik: Ingo Trimborn, Ulrich Eisleb und Matthias Jeike (v.l.)
Sie sorgten in der Stadthalle für die Tontechnik: Ingo Trimborn, Ulrich Eisleb und Matthias Jeike (v.l.) Foto: Ralf Geraedts

Eine Überraschung gab es zu Beginn. Da fielen die Altbier-Wikinger aus Düsseldorf ein mit Streitäxten und Füllhörnern, großen Helmen mit gewaltigen Hörnern. Sie wollten sich einfach mal vorstellen, ließen verlauten.

 Die Düsselpiraten und die letzen Hänger aus Erkrath kommen seit Jahren zum jecken Biwak nach Hilden. Auch gestern hatten Ina, Michele, Roswitha, Marita, Anke, Norbert und Gabi hatten ihren Spaß.
Die Düsselpiraten und die letzen Hänger aus Erkrath kommen seit Jahren zum jecken Biwak nach Hilden. Auch gestern hatten Ina, Michele, Roswitha, Marita, Anke, Norbert und Gabi hatten ihren Spaß. Foto: Ralf Geraedts

Wegen der Termindichte in der kurzen Session hätten viele eingeladene Gesellschaften nicht kommen können, bedauerte Organisator Ernst de Clerque. "Aber beim Jubiläum zweimal elf Jahre Biwak wird das anders", war er optimistisch. 2019 dauert die Session deutlich länger; dann ist der Rosenmontag am 4. März.

(-dts)